Übelkeit

Medizinische Qualitätssicherung von Dr. med. Nonnenmacher (Facharzt für innere Medizin) am 15. Juni 2017Geprüfte Qualität
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Übelkeit, flaues Gefühl oder medizinisch Nausea ist eine Befindlichkeitsstörungen bzw. Symptom, dass vor allem im Magenraum spürbar ist. Übelkeit ist ein häufig auftretendes Symptom und wird nicht selten von Erbrechen oder Bauchschmerzen begleitet.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Übelkeit?

Übelkeit tritt zumeist als Vorzeichen von Erbrechen auf. Nicht immer muss sich der Betroffene dann jedoch auch zwangsweise übergeben. Das Gefühl der Übelkeit wird im Brechzentrum des Gehirns eingeleitet, wenn zuvor besondere Reize im Magen stimuliert wurden.

Übelkeit wird nicht Selten von anderen Symptomen, wie Fieber, Schwindel, Kopfschmerzen und Schweißausbrüchen begleitet. Oftmals geht der Übelkeit auch Magenschmerzen, Bauchschmerzen oder Magen-Darm-Krämpfe voraus oder interagieren mit diesen.

Normalerweise ist Übelkeit eher harmlos und vergeht nach einigen Stunden wieder von selbst. Hält die Übelkeit jedoch länger an (über mehrere Tage), so sollte umgehend medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden.

Ursachen

Übelkeit kann viele unterschiedliche Ursachen haben. Die häuftigste Ursache ist eine Überreaktion des Magens auf giftige Stoffe, die durch die Nahrung aufgenommen wurden. Zu diesen Giften zählen auch verschimmelte Nahrungsmittel, Giftpilze (Lebensmittelvergiftung) und Alkohol (Alkoholvergiftung). Ausserdem können auch Krankheitserreger, wie Bakterien, zu Übelkeit führen.

Das Gefühl der Übelkeit kann aber auch vom Gehirn selbst ausgelöst werden. Dies ist zum Beispiel oft bei Reisekrankheit, Stoffwechselstörungen und Schwangerschaft der Fall.

Neben zahlreichen Krankheiten, die ebenso für Übelkeit in Betracht kommen (siehe unten), zählen auch Medikamente, Chemotherapie und Narkose zu den Ursachen.

Krankheiten

Diagnose & Verlauf

Übelkeit tritt zumeist als Vorzeichen von Erbrechen auf. Nicht immer muss sich der Betroffene dann jedoch auch zwangsweise übergeben.

Wie bei anderen Symptomen auch, kann der Arzt aus dem Zusammenspiel von Befragung und körperlicher Untersuchung Hinweise gewinnen, die ihn zu einer korrekten Diagnose führen.

Fragen zu Vorerkrankungen oder möglichen Auslösern (Alkohol, Drogen) sind notwendig, um potentielle Krankheiten erahnen zu können. Bauch- und Darmuntersuchungen leiten die physischen Untersuchungen ein und sollten von Urin- sowie Blutuntersuchungen begleitet werden. Eine Computertomographie des Kopfes und eine Magenspiegelung sind ebenfalls möglich.

Die Übelkeit zeigt sich im Verlauf meist in einem unangenehmen Gefühl in der Magengegend. Häufig wird dieses als "flaues Gefühl" beschrieben. Begleitend ist ein sich mit der Zeit verstärkender Brechreiz, der das Hauptmerkmal von Übelkeit darstellt.

Diagnosedaten & Häufigkeit

Relative Häufigkeit je 100.000 Einwohner pro Bundesland (ICD-10: R11 Übelkeit und Erbrechen) (2012)
Quelle: GBE des Bundes (Diagnosedaten der Krankenhäuser)

Komplikationen

Trotz ihrer Funktion als Schutzmechanismus kann Übelkeit zu verschiedenen Komplikationen führen. Zunächst reizt Übelkeit den Magen-Darm-Trakt und führt so oft zu weiteren Beschwerden wie Durchfall oder Verstopfung. Langfristig erhöht Übelkeit das Risiko einer Entzündung in den belasteten Körperregionen. Die Übelkeit selbst kann außerdem zu Magenkrämpfen, Schüttelfrost und Schmerzattacken führen.

Kommt es in der Folge der Übelkeit zu Erbrechen, kann daraus ein Mangel an Flüssigkeit und Nährstoffen wie zum Beispiel Elektrolyten folgen. Auch wird die Speiseröhre übermäßig gereizt, wodurch das Risiko eines Mallory-Weiss-Syndroms oder eines Boerhaave-Syndroms steigt.

Bei häufiger Übelkeit mit Erbrechen werden neben dem Rachenraum auch die Zähne geschädigt. Auch die Übertragung von Krankheitserregern ist eine mögliche Komplikationen von Übelkeit mit Erbrechen. Akut kann Übelkeit mit Erbrechen zu Aspiration und in der Folge zu einer respiratorischen Insuffizienz, also einem chronischen Sauerstoffmangel, führen.

Bei der Behandlung von Übelkeit können Hausmittel und Medikamente die Beschwerden zunächst verstärken. Liegt der Übelkeit eine ernste Erkrankung des Magen-Darm-Traktes zugrunde, können bei einer möglichen Operation verschiedenste Komplikationen auftreten, immer abhängig von der Ursache und der Konstitution des Patienten.

Ab wann sollte man zum Arzt gehen?

Übelkeit kann aus vielen verschiedenen Gründen auftreten. Allerdings muss nicht immer sofort ein Arzt aufgesucht werden, sofern die Ursache mit hoher Wahrscheinlichkeit bestimmt werden kann. Tritt jedoch die Übelkeit wiederholt oder über einen sehr langen Zeitraum auf, so sollte definitiv der Gang zum Arzt erfolgen. In so einem Fall sollte die Ursache für die Übelkeit durch einen Arzt herausgefunden werden, damit eine ernsthafte Grunderkrankung ausgeschlossen werden kann.

In vielen Fällen ist ein Magen-Darm-Infekt für starke Übelkeit verantwortlich. Hinzu kommen dann auch noch weitere Krankheitsbilder, wie zum Beispiel eine erhöhte Temperatur, Erbrechen und Schwindel. Liegen diese Symptome vor, so sollte so schnell wie möglich ein Arzt aufgesucht werden. Ein Facharzt kann in so einem Fall entsprechende Medikamente verschreiben, die den bestehenden Infekt schnell und effektiv lindern. Wer allerdings auf eine medikamentöse Behandlung durch einen Facharzt verzichtet, der setzt sich einem großen Risiko aus. Die einzelnen Symptome werden sich womöglich erheblich verschlimmern, sodass ein Besuch beim Arzt zwingend notwendig wird.

Somit gilt: Wer unter dauerhafter Übelkeit leidet, der sollte definitiv einen Arzt aufsuchen. Nur so kann die genaue Ursache und eine eventuell ernsthafte Grunderkrankung frühzeitig erkannt werden. Andernfalls besteht unter Umständen akute Lebensgefahr, falls auf eine Behandlung durch einen Arzt verzichtet wird.

Behandlung & Therapie

Übelkeit muss in der Regel nicht behandelt werden, da zumeist Völlerei oder zu viel Alkohol die Ursache für einen verstimmten Magen ist. Hierbei vergeht die Übelkeit nach einigen Stunden wieder von allein und bedarf in der Regel keiner ärztlichen Behandlung.

Tritt die Übelkeit jedoch über mehrere Tage oder im Rahmen von weiteren Krankheitssymptomen auf, sollte ein Arzt konsultiert werden. Dieser wird eine genaue Befragung durchführen, wobei besonders auf Dauer und Intensität der Übelkeit eingegangen wird. Zur weiteren Untersuchung gehört dann die körperliche Diagnose, bei der Darmgeräusche und Magenschmerzen gegebenenfalls genauer untersucht werden.

Zur Diagnostik gehört in aller Regel eine Urinuntersuchung und eine Blutuntersuchung. Ebenfalls kann bei Übelkeit eine Ultraschalluntersuchung und Elektrokardiogramm (EKG) durchgeführt werden. Auch eine Magenspiegelung und Röntgenuntersuchung des Magen- und Bauchraumes sind sinnvoll.

Aussicht & Prognose

In den meisten Fällen muss eine Übelkeit nicht durch einen Arzt behandelt werden. Sie tritt oft nur temporär auf und verschwindet danach wieder von alleine, ohne dass es zu weiteren Beschwerden oder Komplikationen kommt. Die Übelkeit selbst tritt meist nur als Begleitsymptom einer Krankheit auf, weswegen immer gezielt die Grunderkrankung behandelt werden sollte.

Es ist ratsam einen Arzt aufzusuchen, wenn das Symptom über einen längeren Zeitraum auftritt und nicht mit einer bestimmten Krankheit in Verbindung gebracht werden kann.

Sollte es zur Übelkeit durch die Einnahme von Alkohol und anderen Drogen kommen, so verschwindet das Symptom meist von selbst, wenn die jeweilige Droge vom Körper abgebaut wurde. Auch bei gewöhnlichen Grippen oder Erkältungen und bei Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes kommt es häufig zu Übelkeit und Erbrechen. In diesen Fällen können auch Medikamente eingesetzt werden, die das Symptom abschwächen, da der Patient durch die Übelkeit stark in seinem Alltag eingeschränkt ist. Ebenso ist es nicht möglich, sich körperlich oder sportlich zu betätigen.

Falls das Symptom und die Grunderkrankung erfolgreich behandelt werden, treten meist keine weiteren Komplikationen auf.

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Hausmittel & Kräuter gegen Übelkeit

Liegt der Übelkeit keine Krankheit zugrunde kann man mit Kräutern und Hausmitteln sehr gut diese selbst behandeln. Vor allem Magen-Darm Tees, die aus Pfefferminze oder Kamille sind, leisten einen schonenden Beitrag zur Genesung. Ebenso wirken sich auch Ingwerprodukte günstig auf das Wohlbefinden bei Übelkeit aus.

Das können Sie selbst tun

Übelkeit hat meistens harmlose Ursachen und lässt sich mit Hilfe einiger Selbstmaßnahmen und Hausmittel effektiv behandeln. Bei Verdauungsbeschwerden helfen vor allem Tees aus Salbei, Ingwer oder Kamille. Zudem sollte bei Übelkeit vorübergehend auf reizende und scharfe Lebensmittel verzichtet werden. Stattdessen empfehlen sich magenschonende Speisen wie Zwieback und Tee oder Salzstangen und Cola.

Weiterhin sollten Betroffene darauf achten, dass sie viele, kleinere Mahlzeiten einnehmen, über den Tag verteilt viel trinken und den Blutzuckerspiegel stabil halten. Wer unter Übelkeit leidet, sollte sich außerdem viel an der frischen Luft bewegen und darauf achten, dass die Kleidung locker am Körper liegt. Bei Schwangerschaftsübelkeit kann auch ein Eisenmangel zugrunde liegen, der sich durch die Einnahme entsprechender Präparate beheben lässt.

Alternative Behandlungsmethoden wie die Aromatherapie oder Homöopathie können ebenfalls zur Linderung der Beschwerden beitragen. Mitunter helfen bereits einfache Massagen, ein warmes Bad oder Präparate aus der Apotheke gegen die Übelkeit. Womöglich liegt der Übelkeit auch eine Unverträglichkeit oder Allergie zugrunde, die sich am besten mit Hilfe eines Beschwerdetagebuchs ermitteln lässt. Abhängig von der Ursache können dann gemeinsam mit dem Arzt weitere Behandlungsschritte festgelegt werden.

Bücher über Übelkeit

Quellen

  • Arasteh, K., et. al.: Innere Medizin. Thieme, Stuttgart 2013
  • Baenkler, H.-W., et al.: Kurzlehrbuch Innere Medizin. Thieme Verlag, Stuttgart 2010
  • Messmann, H.: Klinische Gastroenterologie. Thieme, Stuttgart 2012

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Kommentare und Erfahrungen von anderen Besuchern

Pseudo kommentierte am 23.05.2017 um 19:11 Uhr

Ich leide seit einiger Zeit auch unter ständiger Übelkeit. Mir ist schwindelig und mein Blutdruck ist im Keller. Seit Tagen bekomme ich fast keine Nahrung runter. Seit Jahren besteht eine Betäubungsmittelabhängigkeit. Seit anderthalb Jahren bin ich durchgehend in Substitution. Methaddict bekomme ich. Jetzt habe ich eine Woche kein Methaddict bekommen. Und heute das erste Mal wieder. Aber es ist nicht besser geworden. Und solche Umstellungen habe ich schon sehr oft gehabt, aber mir war noch nie so übel. Was kann ich machen?

anonym kommentierte am 12.10.2015 um 00:48 Uhr

Ich leide seit den letzten drei Wochen regelmäßig unter Übelkeit. Das Ganze beginnt dann meist um zehn Uhr und hält mehrere Stunden an. Vor allem im Unterricht ist es extrem unangenehm, ich bin schon wegen der vielen Fehlstunden auffällig und traue mich nicht mehr so recht in die Schule. Meistens fängt es mit leichter Übelkeit an. Dann fange ich plötzlich an stark zu schwitzen und ich verblasse leicht im Gesicht. Wenn es besonders schlimm wird, zittern meine Hände und ich bekomme Schweißausbrüche. Dazu kommt ein hoher Puls durch das unwohle Gefühl in der Öffentlichkeit und mir wird schwarz vor Augen. Eine leichte Übelkeit verspürte ich auch bei Stress, aber ich glaube nicht, dass es sich plötzlich so stark auswirkt.
Eine Diagnose vom Arzt habe ich noch nicht, weiß auch nicht so genau zu welchem Arzt ich gehen soll.
Alkohol und Drogen nehme icb natürlich nicht. Ich bin leider mit der Situation total überfordert.

Marco kommentierte am 10.08.2015 um 20:57 Uhr

Ich leide unter sehr schlimmen Schmerzen. Ich bin 20 Jahre alt und ungefähr seitdem ich 17 bin, hat alles angefangen. Ich trinke keinen Alkohol, ich rauche keine Zigaretten und nehme auch keine Drogen. Ich bin ein aktiver Sportler, der auf seine Ernährung achtet. Mein Problem ist, ich habe fast jeden Tag Bauchschmerzen und Übelkeit. Es kommt einfach plötzlich und immer abends. Ich habe jede Untersuchung schon hinter mir. Magenspieglung, Röntgenbilder, Blutabnahme und Stuhlgangprobe. Alles war positiv. Die Ärzte wissen einfach nicht, was ich habe. Manchmal denke ich, es ist irgendeine Kopfsache, dass ich das oben im Gehirn gespeichert habe und die Schmerzen von oben auftauchen. Ich bitte um Hilfe.

tani31 kommentierte am 03.08.2015 um 08:52 Uhr

Also ich leide seit gut 12 Wochen an einer Übelkeit. Zuerst fing es spät nachmittags an. Danach stand ich schon mit Übelkeit morgens auf. Ich muss dazu sagen, ich habe die Darmkrankheit Morbus Crohn. Meine Blutwerte sind top. Auche eine Magenspiegelung ergab, dass alles in Ordnung ist. Da frage ich mich, ist es denn die Psyche? Ich weiss nur, dass ich mich noch nie (trotz meiner festgestellten Krankheit) so mieß gefühlt habe. Aber keiner hilft mir.

Sommer kommentierte am 17.04.2015 um 13:01 Uhr

Mir ist seit mehreren Tagen in kleinen Schüben immer übel, sogar beim Schlafen wird mir schlecht. Ich habe auch kaum was gegessen und eher nur getrunken die letzten Tage. Etwas zu essen bekomme ich nicht runter. Ich habe gestern auch gar kein Alkohol getrunken, weil ich kein Bock darauf habe, da es mir so schlecht geht. Ich habe auch Durchfall, der extrem müffelt und Schweißausbrüche beim Schlafen. Ich bin auch in den letzten Tagen immer früh erst ins Bett gegangen und ich habe nicht viel geschlafen.

david kommentierte am 06.04.2015 um 18:52 Uhr

Ich leide seit etwa eineinhalb Monaten unter einem ständigen flauen Gefühl, das mit Rülpsen und einem aufgeblähten Magen kommt. VOMEX hilft nicht und es tritt häufiger gegen abend auf. Wer weiss Hilfe?

Sara kommentierte am 23.07.2014 um 21:48 Uhr

Ich leide seit längerer Zeit unter Übelkeit und Schwindel. Ich war bereits mehrfach beim Hausarzt, der Fehlfunktionen der Schilddrüse und Diabetes ausschließen konnte. Manchmal bin ich benommen und chronisch müde. Die Ärzte sagen, ich sei jung und es bestünde kein Grund zur Sorge. Aber ich bin so müde von der Benommenheit, dem Schwindel und der Übelkeit, dass ich weinen möchte.

deirdre kommentierte am 01.12.2012 um 15:50 Uhr

Meist überkommt mich eine furchtbare Übelkeit bis kurz vor dem Übergeben, was dann aber nicht geschieht.
Die Symptome habe ich sowohl nüchtern als auch nach dem Essen. Mehrmals am Tag bin ich von dieser Übelkeit geplagt. Am Besten bekommt mir Kälte wie Eis, was für eine kurze Linderung sorgt. Im Übrigen trinke ich überhaupt keinen Alkohhol, was also als Ursache ausscheidet.

Joelle M. kommentierte am 12.01.2012 um 16:49 Uhr

Mein Sohn (11) leidet seit 5 Tagen unter starker Übelkeit ohne Erbrechen oder Fieber. Er hat Ringe unter den Augen und ist blaß. Der Stuhlgang ist normal. Er verträgt nur Weißbrot, Zwieback und Tee. Er hat ebenfalls pflanzliche Tropfen verschriebn bekommen. Sein Stuhl wurde nicht untersucht auch kein Ultraschall. Soll ich einen anderen Arzt befragen, der Ultraschall und Blut- und Stuhluntersuchungen veranlaßt?

bawel1 kommentierte am 01.12.2011 um 22:37 Uhr

Meiner Tochter (12) ist seit einer Woche übel. Sie sieht auch aus, wie ein weißes Blatt Papier" und hat glasige Augen, aber kein Fieber oder sonstige Anzeichen einer Krankheit. Die Hausärztin hat ihr Tropfen verschrieben. Was nun?

max kommentierte am 01.12.2011 um 13:32 Uhr

Ich leide unter zwei Symptomen: Völlegefühl nach dem Essen und eine Art Schwindelgefuehl (Leere im Kopf oder Körper), Gefül eines dicken Bauches, geht aber auch nach dem Essen nicht ganz weg (Magenspiegelung war ohne Befund). Die Symptome werden leider schlimmer.

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