Entzündung

Medizinische Qualitätssicherung von Dr. med. Nonnenmacher (Facharzt für innere Medizin) am 18. Mai 2017Geprüfte Qualität
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Eine Entzündung ist, neben den Infektionen, eine der häufigsten Krankheitsbilder beim Menschen. Praktisch jedes Körperteil oder inneres Organ kann von einer Entzündung befallen werden. Bekannte Entzündungen sind Sehnenscheidenentzündung, Hirnhautentzündung, Blinddarmentzündung und Lungenentzündung. Da Entzündungen schwere Krankheiten auslösen können oder gar selbst lebensbedrohliche Zustände verursachen, ist der Besuch bei einem Arzt immer ratsam.

Inhaltsverzeichnis

Was ist eine Entzündung?

Eine Entzündung (medizinisch auch Inflammation) bezeichnet im Prinzip eine Reaktion des Körpers auf schädigende Einflüsse. Die Entzündung dient der Beseitigung der ursächlichen Schädigung, der Verhinderung einer Ausbreitung im Körper und auch den ersten Reparaturvorgängen.

Die klassischen Symptome werden dabei durch eine ausgeprägte Aktivierung des Immunsystems verursacht. Es werden Botenstoffe (Zytokine) ausgeschüttet, welche die Abwehrzellen über das Blutsystem zu dem Ort des Geschehens locken. Durch die Weitstellung der Gefäße gelangen Flüssigkeit, Abwehrzellen und Abwehrstoffe direkt in das entzündete Gewebe.

Je nach Ausprägung werden lokale und systemische (also den ganzen Körper betreffende) Entzündungen unterschieden, die Übergänge sind dabei fließend.

Ursachen

Die häufigste Ursache für eine Entzündung ist eine nicht selten banale Verletzung, durch die Krankheitserreger in die Weichteile eindringen. Gefürchtet sind ebenfalls Entzündungen nach Operationen, wobei Bakterien durch die Wunde oder schon während der Operation in das Operationsgebiet gelangen können. Meist sind die Erreger Bakterien (z.B. eiterbildende Bakterien wie Staphylokokken oder Streptokokken), deutlich seltener entsteht eine Entzündung durch Viren oder Pilze.

Aber auch andere Barriereverletzungen, mechanische, chemische oder physikalische Einflüsse können zu Entzündungen führen. Typische Beispiele sind der Sonnenbrand (Hautentzündung durch UV-Strahlen), Verätzungen, Darmentzündungen (vor allem Blinddarm- oder Divertikelentzündungen, wenn Kotballen oder Fremdkörper zu einer Reizung führen und so das Gebiet sekundär bakteriell besiedelt werden kann) oder Lungenentzündungen (durch Inhalation von krankheitsauslösenden Erregern).

Wird nun die Abwehrreaktion in Gang gesetzt, resultieren daraus die typischen Entzündungszeichen: Rötung (Rubor), Schwellung (Tumor), Schmerzen (Dolor), Überwärmung (Calor) und Bewegungseinschränkung (functio laesa), welche besonders stark bei Haut- oder Weichteilentzündungen sichtbar werden. Deutlich häufiger treten jegliche Art von Entzündungen auf, wenn das Immunsystem geschwächt ist, z.B. im Rahmen von Diabetes mellitus oder AIDS.

Häufige Entzündungserkrankungen

Komplikationen

Die möglichen Komplikationen einer Entzündung sind vielfältig. Wird die Entzündung nicht rechtzeitig behandelt, kommt es zunehmend zu Erschöpfungssymptomen, einhergehend oft mit Fieber, Schwindel und ähnlichen Begleiterscheinungen. Je nach Ursache und Grunderkrankung kann die Entzündung dann zum Versagen der inneren Organe führen. Die Nebennierenrinde versagt meist zuerst, danach folgt die Niere selbst und Leber oder Herz.

Der Verlauf ist oft tödlich, insbesondere bei schwerwiegenden Erkrankungen wie Sepsis, Herzmuskelentzündung oder Lungenentzündung. Abhängig ist dies auch davon, ob die Entzündung chronisch, akut oder rezidivierend auftritt. Entzündungen im Kehlkopf etwa, führen zu Halsschmerzen, Heiserkeit und typischen Erkältungssymptomen wie Fieber und Abgeschlagenheit, die sich im weiteren Verlauf allerdings auch auf den Rachenraum ausbreiten und dort zu Abszessen führen kann. Selbiges gilt für eine akute Rachen- oder Mandelentzündung, welche ebenfalls zu Fieber und Schluckbeschwerden führt. Generell bedingen Entzündungen im Körper verschiedenste Probleme.

Durch die Entzündungsprozesse gerät der Kreislauf aus dem Gleichgewicht und es kommt zu Schweißausbrüchen, trockener oder heißer Haut, Übelkeit, Unruhe und im Extremfall zu Halluzinationen und schwerwiegenden Organstörungen. Auch Verstopfung, eine beschleunigte Atemfrequenz und Schüttelfrost sind mögliche Komplikationen einer Entzündung im Körper. Die spezifischen Komplikationen können aufgrund der vielfältigen Erkrankungen, und Ursachen die mit Entzündungen einhergehen, noch wesentlich weiter reichen und ihrerseits zu weiteren Problemen führen.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Wann eine Entzündung ärztlichen Rat oder eine sofortige medizinische Behandlung nötig macht, hängt von der Art und Schwere ab. Grundsätzlich wird zwischen akuten und chronischen Entzündungen unterschieden. Bei einer akuten Blinddarmentzündung sind unmittelbar die entsprechenden Maßnahmen einzuleiten. Ebenso dürfen Lungen-, Blasen- oder Mandelentzündungen niemals ignoriert werden. Sie machen unbedingt eine Therapie nötig, die mit dem Hausarzt abzustimmen ist. Es gilt: Je länger eine Entzündung unerkannt und unbehandelt andauert, desto größer kann der Schaden sein, den sie im Organismus anrichtet.

Zu hinterfragen ist außerdem, was der Auslöser der Entzündung ist und welche Maßnahmen zur Unterstützung des Heilungsprozesses bereits unternommen wurden. Chronische Entzündungen bzw. Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse, Morbus Crohn oder Multiple Sklerose werden durch die Gabe von Medikamenten behandelt. Diese Krankheiten machen im Vorfeld die Absprache mit dem Hausarzt notwendig. Dieser kann auch hinsichtlich einer eventuell hilfreichen Ernährungsumstellung beraten. Experten sehen im Hinblick auf Entzündungserkrankungen unter anderem den Darm als Träger und Auslöser. Hier kann auch zur Prophylaxe ein Arztbesuch sinnvoll für denjenigen sein, der zu einer besonderen Risikogruppe gehört.

Bei Verdacht auf eine Entzündung kann der Arzt eine Untersuchung des Blutes anordnen. Dadurch können sogenannte C-Reaktive Proteine nachgewiesen werden, die Aufschluss über das Vorhandensein und die Stärke der Entzündung im Organismus geben. Fazit: Bei Entzündungen, egal welcher Genese, ist es immer ratsam einen Mediziner zu konsultieren.

Behandlung & Therapie

Bekannte Entzündungen sind Sehnenscheidenentzündung, Hirnhautentzündung, Blinddarmentzündung und Lungenentzündung. Praktisch jedes Körperteil oder inneres Organ kann von einer Entzündung befallen werden.

Die Therapie und Behandlung ist bei kleinen lokalen Entzündungen in der Regel konservativ. Desinfizierende Umschläge (z.B. mit getränkten Kompressen) sind dabei sehr effektiv. Schmerzmittel aus der Gruppe der nicht-steroidalen Antiphlogistika (z.B. Diclofenac oder Ibuprofen) haben neben dem schmerzstillenden Effekt auch eine leichte entzündungshemmende Komponente und können gut ergänzend eingesetzt werden. Lindernd wirkt ebenfalls eine konsequente Kälteanwendung, z.B. durch Coolpacks.

Um eine Ausbreitung zu Verhindern, sollte der betroffene Körperteil wenn möglich ruhig gestellt werden. Ist es jedoch zu einem Ausbruch bzw. Bildung von Eiter (z.B. einem Abszess) gekommen, sollte dieser aufgeschnitten werden, damit der Eiter abfließen kann. Liegt eine ausgeprägte lokale Entzündung vor, ist die Lokalisation innerlich (z.B. Blinddarmentzündung) oder ist es bereits zu einer systemischen Infektion (als Maximalvariante gilt hierbei die Blutvergiftung, medizinisch auch Sepsis) gekommen, ist die Gabe von Antibiotika in der Regel unvermeidbar. Diese sollte nach vermutetem Erreger auf Verdacht begonnen werden, um keine Zeit zu verlieren.

Nach den entsprechenden Untersuchungsergebnissen muss das Antibiotikum ggf. im Verlauf gewechselt oder angepasst werden. Ergänzend werden Allgemeinmaßnahmen (z.B. Schonung, Fiebersenkung, Schmerzmedikation, Kühlung) eingesetzt. Eine größere operative Therapie von Entzündungen ist meist nur bei Komplikationen nötig.

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Aussicht & Prognose

Bei einer Entzündung kann leider nicht universell vorhergesagt werden, ob diese mit Komplikationen verlaufen oder von alleine heilen wird. Ob und wie der weitere Verlauf der Entzündung sein wird, hängt sehr stark von der Art der Entzündung und von der Stelle am Körper ab, die entzündet ist.

In den meisten Fällen muss allerdings kein Arzt aufgesucht werden und der Betroffene kann die Entzündung selbst heilen und pflegen. Bei einer guten Körperhygiene und viel Pflege sollte die Entzündung auch schnell zurückgehen und heilen.

Anders sieht es bei Entzündungen aus, welche an sehr heiklen Stellen auftreten, wie zum Beispiel dem Auge oder dem Mund. In solchen Fällen sollte immer sofort ein Arzt aufgesucht werden, welcher sich die Entzündung ansieht und dagegen Medikamente verschreibt. Sie muss in der Regel nicht immer nur von Außen behandelt werden, sondern kann auch medikamentös von Innen geheilt werden.

Nur in sehr wenigen Fällen kommt es vor, dass ein Patient aufgrund einer Entzündung in ein Krankenhaus eingewiesen werden muss und eine Operation durchgeführt werden muss. In den allermeisten Fällen klingt die Entzündung ab, wenn dem Körper Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Vorbeugung

Die wichtigste Vorbeugung gegen Entzündungen ist ein hygienischer Umgang, vor allem nach kleinen Hautverletzungen. Diese sollten mit klarem Wasser ausgespült und ggf. desinfiziert werden. Ein sauberer Pflasterverband kann das nachträgliche Eindringen von Krankheitserreger vermindern. Nach Operationen ist ein regelmäßiger und vor allem steriler Verbandswechsel unabdingbar, nicht selten werden bereits prophylaktisch Antibiotika während der Operation verabreicht.

Sinnvoll ist es ebenfalls, den Kontakt mit infizierten Menschen, Tieren oder Gegenständen zu meiden. Auch durch eine Stärkung des Immunsystems, z.B. durch viel Obst und Gemüse, frische Luft, Sport und kalte Bäder können Entzündungen vermindert werden.

Das können Sie selbst tun

Eine Entzündung kann mithilfe verschiedener Maßnahmen in einem gewissen Rahmen eigenständig behandelt werden. Grundsätzlich ist bei einer Entzündung eine gesunde und vitaminreiche Ernährung wichtig. Pflanzliche Mittel wie Kamille, Ingwer, Bockshornklee, Blutwurz, Lindenblüte, Sonnenhut und Ringelblume wird eine entzündungshemmende Wirkung zugeschrieben. Sie helfen oftmals bei der Behandlung leichter Entzündungen.

Eine Reihe von Pflanzen stärken das Immunsystem. Hierzu gehören u.a. Hagebutte, Holunder, Knoblauch, Himbeere, Sanddorn, Kapuzinerkresse, Ginseng, Süßholz, Kurkuma, Meerrettich, Zwiebel und Teebaum. Meist werden diese und weitere Pflanzen als Teezubereitung angewendet. Zudem können sie als Inhalationen, Bäder oder Einreibungen verwendet werden.

Sind Entzündungen mit Schwellungen und Schmerzen verbunden, ist Kälte empfehlenswert. Ein Kühlkissen hilft oftmals bei Gelenk- oder Zahnentzündungen, bei einer Mandelentzündung kann ein Speiseeis schmerzlindernd und abschwellend wirken. Wird die Kühlung als unangenehm empfunden, sollte sie abgebrochen werden.

Sind Gelenke entzündet, sollten sie zunächst ruhig gestellt werden. Eine Schiene kann hierbei Abhilfe verschaffen. Danach sollte das Gelenk langsam wieder trainiert werden. Verursacht eine Entzündung Fieber, können Wadenwickel helfen, die Körpertemperatur wieder zu senken. Zudem ist auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und Bettruhe zu achten.

Bücher über Entzündungen & Infektionen

Quellen

  • Faller, A. et al.: Der Körper des Menschen. Thieme, Stuttgart 2008
  • Herold, G.: Innere Medizin. Eigenverlag, Köln 2016
  • Pschyrembel: Klinisches Wörterbuch. 266. Auflage, de Gruyter, Berlin 2014

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Kommentare und Erfahrungen von anderen Besuchern

Familie Weber kommentierte am 23.01.2015 um 22:18 Uhr

Mein Mann leidet seit Wochen an Schmerzen an der Schulter. Wir waren beim Hausarzt und er verschrieb ihm verschiedene Schmerzmittel. Als das nichts geholfen hatte, wollte mein Mann ins Bürgerspital Solothurn. Beim Oberarzt röntgen sie zuerst und er stellte eine Endzündung fest. Weil er Diabetiker ist, kommt das häufig vor, meinte er. Er verschrieb ihm Celebrex 200 mg Tabletten und Biorganic Vitamin C Tabletten und Miacalcin 200 Nasenspray. Aber bis jetzt hat das auch nicht gewirkt, was empfehlen Sie?
Ich hatte einen Arbeitsunfall. Mir viel etwas auf die Zehen aim Juni und ich ging erst ein paar Monate später zum Hausarzt und er gab mir nur Salbe umd Schmerzpflaster. Dann schickte er mich auch ins Spital zum Röntgen und der Spezialist verschrieb mir Spezialschuhe, die besonders harte Sohlen haben, sodass ich den Fuß nicht mehr biegen kann. Bis jetzt hat mir das gar nichts gebracht, denn mein Zehe ist auch entzündet, hat er gemeint. Wir wissen beide keinen Rat mehr und wir haben grosse Schmerzen. Vielleicht wissen Sie uns einen Rat oder wohin wir uns wenden sollen. Vielen Dank Fam. Weber

Stefanie kommentierte am 02.12.2014 um 22:16 Uhr

Mein Mann wurde vor ca.6-7 Wochen am Tennisarm operiert und dann am gleichen Arm am Schleimbeutel. Der Arm war von Anfang an nur angeschwollen und die Hand war mit Wasser befüllt, deshalb wird er jetzt wieder operiert. Was haben wir falsch gemacht, obwohl wir das gemacht haben was der Arzt gesagt hat?

doncamillo kommentierte am 25.10.2014 um 19:02 Uhr

Bei Knochenentzündungen wird viel zu wenig Penicillin
verschrieben. Patienten leiden unter den Schmerzen! Ich hatte das etwa ein Jahr lang. Bei Erkältungen oder anderen Kleinigkeiten wird es sofort verschrieben. Warum lässt man den Patienten unnötig leiden? Patienten sollen Ärzte nur noch reich machen. Ihr habt einen Eid geschworen, laut dem ihr uns Patienten helfen und nicht schaden sollt. Ärzte haben keine Lust mehr vernünftig zu arbeiten, so sehe ich das. Ich war bei vier Ärzten, bis mir einer helfen konnte. Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner. Gott vielleicht, aber nicht die Ärzte. Der vierte Arzt meinte, nachdem ich das dritte Mal in der Röhre war, dass das von alleine weggeht. Ich bekam dann Zahnschmerzen und Penicillin. Dadurch gingen auch meine Schmerzen von der Knochentzündung weg. Ich bekam etwa drei Monate Penicillin, dann ware die schwere Knochentzündung weg.

Erna kommentierte am 22.09.2013 um 23:18 Uhr

Am 26. August ist mein Mann an der Wirbelsäule operiert worden, im unteren Bereich, ab dem 4 wirbel. Sie wurde versteift. Am 11. September ist er entlassen worden. Er sollte aber im Oktober eine weitere Operation bekommen, um diese ganze Sache zu befestigen. Das weiß ich aber nur von einem Mitpatienten, der vor drei Jahren die gleiche O.P. bekam. Mein Mann war zwei Tage zu Hause, da klagte er über sehr schlimme Schmerzen. Er konnte nicht sitzen oder laufen, selbst das Liegen hat sehr geschmerzt. Am 15. Sept. haben mein Sohn und ich die 112 gewählt, weil wir keinen Rat mehr wußten. Er ist wieder ins Krankenhaus gekommen. Nachdem er untersucht wurde, haben sie im Krankenhaus die Narbe wieder geöffnet. Uns wurde gesagt, er hat unter dem Fettgewebe eine Entzündung. Mindestens einmal in der Woche wird die Wunde, die er ja am Rücken offen hat, gespült. Einen Apparat haben sie an seinem Bett angebracht, der das Wundwasser absaugt und das Blut, was er wahrscheinlich verliert, reinigt und wieder dem Körper zuführt. Am 23. September wollen sie wieder eine Spülung machen, immer mit einer leichten Narkose. Mein Mann ist 76 Jahre, er verträgt die Narkose nicht so richtig. Er isst kaum noch was und er trinkt auch zu wenig. Bitte, können wir da an Entzündung glauben? Die Wunde ist offen und er kann sich kaum bewegen, weil ihm jede Bewegung weh tut. Wir möchten dem Krankenhaus nichts unterstellen, aber ist es wirklich nur eine Entzündung? Meine Söhne und ich machen uns große Sorgen. Vielleicht haben Sie eine Antwort für uns, das wäre sehr nett von Ihnen. Freundliche Grüße sendet Ihnen Erna.

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