Infektanfälligkeit
Wie der Name selbst schon ausdrückt, ist Infektanfälligkeit oder Immunschwäche besonders dann gegeben, wenn man häufiger als normal anfällig auf Infekte und Infektionskrankheiten ist. Besonders wenn man häufig krank ist, oft grippale Infekte oder Erkältungen hat spricht man von einer Infektanfälligkeit. In der Regel ist ein Mangel an Vitaminen und Spurenelementen verantwortlich, die somit das Immunsystem indirekt schwächen und die Betroffenen leichter anfällig auf Krankheiten machen.
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Ursachen für Infektanfälligkeit
Die Diagnose des Blutes ergibt oft weder einen Antikörpermangel, noch einen Mangel an weißen Blutkörperchen. Es liegt also keine nachweisbare Immunschwäche vor, sondern oftmals das Gegenteil davon, eine erhöhte Aktivität des Immunsystems, wie man sie auch bei Heuschnupfen, allergischem Asthma oder Neurodermitis vorfindet.
Oftmals handelt sich nicht um eine Immunschwäche bzw. Infektanfälligkeit, wie etwa bei AIDS, sondern um ein Verhalten des Immunsystems, dass durch Nervosität und Stress überdreht ist. Und das Gegenteil der Immunstärke tritt nun ein.
Weitere Ursachen für Infektanfälligkeit sind:
- Stoffwechselkrankheiten oder Organschäden
- Allergien und Unvertäglichkeiten auf Nahrungsmittel
- Vitamin- und Mineralstoffmangel
- Schadstoffbelastungen durch Gifte, Industrie- und Autoabgase
- Nebenwirkungen durch Medikamente
- Chronische Infektionen (z.B. chronische Bronchitis, Neurodermitis, Pilzerkrankungen im Darm, AIDS)
- Kalte Luft
Krankheiten
Behandlung bei Infektanfälligkeit
Bei krankhaft bedingter Infektanfälligkeit sollte zunächst die ursächliche Erkrankung behandelt werden.
Rezeptfreie Medikamente gegen Infektanfälligkeit
Hier Informieren:
Vorbeugung von Infektanfälligkeit
Infektanfälligkeit, der nicht krankhaft bedingt sind, kann man durch ein gesundes Leben mit viel Bewegung, frischer Luft, gesunder Ernährung und den Verzicht auf Rauchen und Alkohol gut vorbeugen und sein Immunsystem und Abwehrkräfte stärken.
Infektanfälligkeit bzw. Immunschwäche im Rahmen von AIDS kann man am besten durch den geschützten Geschlechtsverkehr vorbeugen.
Weitere vorbeugende Maßnahmen sind anthroposophische Heilmittel, die das Immunsystem beruhigen und stabilisieren. Diese Art der Medizin ist jedoch umstritten.
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