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Herzrasen

Medizinische Qualitätssicherung von Dr. med. Nonnenmacher (Facharzt für Innere Medizin) am 29. August 2014
Symptomat.deSymptome Herzrasen

Herzrasen, Herzklopfen, schneller Puls oder Tachykardie ist ein anhaltend beschleunigter Puls auf über 90 Schläge pro Minute. Ab einem Puls von 150 Schlägen pro Minute spricht man von einer ausgeprägten Tachykardie. Anzeichen für Herzrasen sind, wie bei schnellem Vorhofflimmern, regelmäßiges oder unregelmäßiges Klopfen oder Pochen, das bis in den Hals bzw. an die Halsschlagader empfunden werden kann. Die Ursachen für Herzrasen können eine natürliche oder krankhaft bedingte Ursachen haben.

Inhaltsverzeichnis

Ursachen

Zunächst sei gesagt, dass Herzrasen von über 100 Schlägen pro Minute normal sind. Besonders bei körperlicher Anstrengung ist diese Herzfrequenz schnell erreicht. Die Herzfrequenz bei Kleinkindern kann auch im Ruhezustand über 100 betragen, ohne dass dies krankhaft ist.

In den meisten Fällen ist Herzrasen ungefährlich und tritt bei Vorfreude, Aufregung oder in Stresssituationen auf. Nach einer Beruhigung verschwinden die Herzrasen jedoch wieder rasch.

Manchmal können Herzrasen bzw. ein schneller Herzschlag aber auch Anzeichen für eine weitergehende Krankheit sein, die in jedem Fall von einem Arzt untersucht werden sollte.

Besonders Erkrankungen des Herzes, wie Vorhofflimmern (siehe Koronare Herzkrankheit), Herzklappenerkrankungen, Herzmuskelerkrankungen oder Herzrhythmusstörung führen oft zu Herzrasen und sollten unbedingt klinisch diagnostierziert und behandelt werden. Hierbei wird das Herzklopfen bzw. Herzrasen durch das Herz selbst hervorgerufen, z.B. durch zusätzliche Leitungsbahnen, andere Störungen im Erregungsleitungssystem oder durch Durchblutungsstörungen im Herzmuskel.

Auch Krankheiten der Schilddrüse sowie Koffein, Nikotin und Medikamente können Herzrasen auslösen. Herzrasen bedingt durch eine Schilddrüsenüberfunktion wirken durch die Hormone bzw. Neurotransmitter auf das Erregungsleitungssystem oder den Herzmuskel ein. Weitere mögliche Ursachen für Herzrasen sind Bluthochdruck (Hypertonie), Blutdruckabfall, Unterzuckerung und Blutarmut (Anämie).

Ein spezieller Fall bei Herzrasen kann auch die angeborene bzw. vererbte Tachykardie sein. Hierbei kommt es zu einer gestörten Erregungsleitung am Herzen und kann durch eine Operation behandelt werden. Auch im Zuge von Angststörungen wird häufig Herzrasen beobachtet.

Herzrasen bzw. Herzklopfen können auch von weiteren Symptomen begleitet sein. Dazu gehören Schwindel, Herzstolpern, Benommenheit, Bewusstlosigkeit sowie Sprach- und Sehstörungen.

Krankheiten mit Herzrasen

Diagnose und Verlauf

Herzrasen tritt meist bei Stress und Angstsituationen auf. Ein Elektrokardiogramm (EKG) kann Herzrasen, Extrasystolen und Herzrhythmusstörungen grafisch darstellen.

Die Ursache(n) von Herzrasen und ein möglicher Behandlungsbedarf werden durch einen Facharzt (z.B. ein Kardiologe) in verschiedenen Untersuchungsschritten diagnostiziert:

Zunächst erfragt der Mediziner in der Regel den Zeitpunkt eines erstmaligen Herzrasens, mögliche auslösende Situationen (bspw. Stress), Begleitbeschwerden, Vor- oder Grunderkrankungen (wie etwa Herzrhythmusstörungen) sowie aktuelle Medikamenteneinnahmen.

Weitere Untersuchungsschritte umfassen dann etwa Blutabnahmen, Puls- und Blutdruckmessungen sowie bei Bedarf EKGs (Elektrokardiogramme), Ultraschalluntersuchungen oder Röntgenaufnahmen.

Je nach Ursache des Herzrasens tritt Letzteres häufig plötzlich ein (oft unter Begleitung von Schwindel/Schweißausbrüchen). Körperlich bedingtes Herzrasen nimmt im Verlauf meist stetig zu oder besteht beständig fort, während psychische Ursachen sich oft in einem schubweisen Herzrasen äußern.

Diagnosedaten & Häufigkeit

Relative Häufigkeit je 100.000 Einwohner pro Bundesland (ICD-10: I47 Paroxysmale Tachykardie) (2012)
Quelle: GBE des Bundes (Diagnosedaten der Krankenhäuser)

Behandlung und Therapie

Zunächst einmal sollte, der Arzt herausfinden, ob es sich um harmloses Herzklopfen handelt oder ob die Ursachen krankheitsbedingt sind. Der Arzt wird dazu versuchen die Hintergründe der Herzrasen zu erfragen. Dabei geht er explizit auf familären Stress und berufliche Belastungen ein und erfragt auch potentielle Vorerkankungen und andere Beschwerden. Weiterhin lässt er sich Auskunft geben, welche Medikamente genommen werden und ob Herzrhythmusstörungen bzw. Herzstolpern vorkommen.

Danach wird in der Regel Blut abgenommen, Blutdruck und der Puls gemessen. Auch ein Elektrokardiogramm (EKG) wird durchgeführt. Sollten hierbei schon die Ursachen für das Herzklopfen erkennbar werden oder ist keine genaue Diagnose festzustellen, werden weitere Untersuchungen vorgenommen. Dazu gehören Langzeit EKG, Belastungs EKG, Ultraschalluntersuchung sowie eventuelle Langezeit Blutdruckmessung und Röntgenaufnahmen.

Stellt sich nun die Ursache für das Herzrasen heraus wird diese behandelt. Sind psychische Belastungen wie Stress die Ursache empfiehlt sich Entspannungsmaßnahmen und Stressvermeidung. Besonders das Autogene Training ist hierbei erfolgsversprechend. Auch natürliche Beruhigungsmittel, wie Baldrian, können unterstützend wirken. Sie sollten jedoch immer mit dem Bekämpfen des Stresses nur in Verbindung genommen werden und vom Arzt genemigt worden sein. Rauchen und viel Kaffee trinken sollte eingestellt werden.

Vorhofflimmern und Herzrhythmusstörungen sollten mit Medikamenten behandelt werden. Eventuell ist auch ein Herzschrittmacher angeraten. Bei Schilddrüsenüberfunktion ist diese zu behandeln, um das Herzklopfen zu beseitigen.

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Vorbeugung

Herzrasen, die nicht krankhaft bedingt sind, kann man durch ein gesundes, stressfreies Leben mit viel Bewegung, frischer Luft, gesunder Ernährung und den Verzicht auf Rauchen und Alkohol gut vorbeugen. Vorbeugend ist ebenso das Autogene Training, welches nicht nur zur Beruhigung dient sondern auch insgesamt mehr Entspannung im Alltag bringen kann. Bei manchen Patienten, die an psychosomatischen Symptomen, wie dem Herzrasen leiden, hat die dauerhafte Einnahme von Baldriantinktur nachhaltig geholfen.

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Dr. Nonnenmacher zum Thema Herzrasen

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Kommentare und Erfahrungen von anderen Besuchern

masteg kommentierte am 06.12.2011 um 12:24 Uhr

Hallo, ich bin 69 Jahre. Ich trete regelmäßig auf dem Ergometer 40 Minuten. Heute früh war alles normal. Mein Puls war am Ende bei 142. Unmittelbar nach dem Absteigen vom Ergometer spürte ich aber einen deutlichen Anstieg der Herzfrequenz bis auf 180 laut Anzeige. Erst nach 1 Minute war der Puls wieder bei ca. 140. Anschließend radelte ich noch, ohne Belastung, 5 Minuten und der Puls war bei 100. Hat jemand dafür eine Erklärung oder auch so eine Beobachtung gemacht?

Alexa kommentierte am 19.12.2011 um 09:53 Uhr

Guten Tag,
letzte Nacht bin ich mal wieder wach geworden, ging zur Toilette und als ich mich wieder hin legte, fing mein Herz an zu rasen, dadurch wurde ich sehr unruhig und konnte kaum wieder einschlafen, das ging ca. 15min so. Das ist nicht das erste Mal gewesen, vor ca. 8 Jahren fing das an, damals war es auch aus dem Schlaf heraus und war so schlimm, das mir der kalte Schweiß lief. Ich habe das fast immer in der Ruhephase, entweder im Bett, oder auf der Couch beim Fernsehen. Einmal die Woche bin ich beim Sport und laufe unter anderem 1 Stunde auf dem Laufband, ohne Probleme. Ich kann nicht genau sagen, wann es passiert, mal ist ein halbes Jahr nicht, dann in einem Monat 2-3 Mal. Ich steigere mich leider auch immer sehr rein, dadurch wird es ganz sicher nicht besser. Gestern habe ich am Abend 3 Gläser Rotwein getrunken, kann das der Grund sein? Mein Blutdruck ist auch oft zu hoch, deshalb habe ich im Januar einen Termin zur 24h Messung. Ich bin übrigens 33 Jahre alt und Verkäuferin. Über eine Antwort von Ihnen, würde ich mich sehr freuen. Alexa

Derya kommentierte am 03.02.2012 um 17:48 Uhr

Mein Problem ist morgens nach dem Frühstück oder auch manchmal nach dem Mittag. Ich habe dann einen Puls von 130-160 es dauert dann immer so 15 Minuten und normalisiert sich dann von selbst. Ich habe aber auch ein HB-Wert von 8.8 mit Anämie. Kann das wohl daran liegen? Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen.

Symptomat kommentierte am 28.11.2014 um 01:06 Uhr

Chateaule kommentierte am 20.02.2012 um 13:37 Uhr

Vor ein paar Jahren ist mir zum ersten Mal aufgefallen, dass ich nach dem Zubettgehen nicht einschlafen konnte. Ich hatte solches Herzklopfen, dass ich einfach nicht zur Ruhe kam. Grund dafür war, dass es eine Situation gab, die ich nicht ändern konnte und die sehr belastend für mich war. Ich war kurz vor dem Durchdrehen. Ab da ist mir das immer wieder aufgefallen. Bei hohem psychischem Druck (mein Mann ist Alkoholiker und ich weiß nie, in welchem Zustand ich ihn antreffe, wenn ich abends nach Hause komme) sowie Streits und Anschuldigungen, die mich sehr belasten, kann ich danach fast nicht (mehr) einschlafen und bin am Morgen wie gerädert.
Eine erholsame Ruhephase ist für mich besonders wichtig, da ich neben meinem anstrengenden 100% Job in einer internationalen Marketingabteilung auch noch zusätzlich ein volkswirtschaftliches Studium betreibe; ich bin aktuell im letzten Semester dieses Studiums und muss sehr viel lernen (auch auf die Prüfung im August). Ich weiß, das Alkoholproblem meines Mannes ist primär die Ursache für meine Herzprobleme, aber da muss er selbst einsichtig werden.
Gibt es milde Medikamente, die das Herzrasen beheben od. zumindest abschwächen?

Büromausi kommentierte am 01.07.2012 um 13:01 Uhr

Hallo, ich bin erst 20 Jahre alt. Ich bin am 24. Mai zur Hausärztin und die hat bei mir nach EKG einen Puls von 136 ermittelt. Ursprünglich war ich dort, um meinen niedrigen Blutdruck von (teilweise unter 90 sys) abklären lassen. Sie hat mich mit akuten Kreislaufproblemen und Herzrhythmusstörungen ins Krankenhaus einliefern lassen. Da war so ein Wetter wie heute. 31 Grad Lufttemperatur. Momentan werde ich auf Betablocker Bisoprolol 2,5 mg eingestellt. Heute habe ich meine Tablette erst um 11 Uhr genommen. Ich war vorher draußen und bin 11 Stufen gelaufen und merkte wie mein Herz raste bei 125 in der Minute! Mein Blutdruck lag bei 135/87. Lag das Herzrasen an der starken Hitze? Danke im Voraus für eine Antwort.

pappels88 kommentierte am 24.10.2012 um 16:15 Uhr

Ich habe schon seit 2 Jahren dauerhaft Herzrasen. Mein Kardiologe meinte, ich habe eine zu kleine Herzklappe, wo zu viel Blut ins Herz reingepumpt wird, was unten nicht mehr raus kann. Leider ist es mittlerweile so schlimm, dass ich im Alltag behindert werde. Ich kann kaum mehr einkaufen und auf der Arbeit ist es auch der Horror. Da ich immer allein Schicht habe. Kann man dagegen etwas machen?

Symptomat kommentierte am 28.11.2014 um 01:06 Uhr

Sonnenkäfer kommentierte am 28.01.2013 um 11:13 Uhr

Herzrasen tritt bei mir im Zusammenhang mit Luftnot auf - vorwiegend im Bett, wo man eigentlich doch entspannt sein sollte. Ich habe viel Stress, drei Kinder, eine alte Mutter, ein großes Haus - bin alleinerziehend und berufstätig.
Ich habe vorwiegend wegen meinen Kindern Angst - wer wird sie versorgen, wenn mir etwas zustößt. Ihr Vater ist finanziell überhaupt nicht in der Lage auch nur ein Kind angemessen zu versorgen.

Susanne kommentierte am 21.03.2013 um 09:31 Uhr

Hallo, meine Tochter (fast 20 Jahre) hat immer wieder Herzrasen und damit verbunden Muskelzucken am ganzen Körper. Ihre Wert sind alle im normalen Bereich, lediglich der Vitamin-B12-Wert liegt im unteren Bereich. Also lt. Arzt alles im Lot. Was kann es sein, dass sie in letzten 5 Tagen 3x fast umgekippt ist (ihr wurde grau vor Augen, wie sie sagt). Gestern in der Schule ist sie mit dem RTW ins Krankenhaus gebracht worden, dieses hat sie allerdings nicht behandelt, da wir nicht so lange warten konnten, weil sie total kaputt war. Das ist nach diesen "Anfällen" immer so. Sie schläft auch schlecht, wacht viel auf und ist tagsüber total gerädert. Sie hat nun den zweiten Internisten aufgesucht und heute hat sie ein Langzeitblutdruckmessgerät erhalten. Ich mache mir Sorgen. Leider lassen uns die Ärzte im Stich und können irgendwie nicht helfen. Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen!!!!

lis90 kommentierte am 28.06.2013 um 16:43 Uhr

Seit ca. 1 Jahr treten bei mir immer mal wieder (z.Zt. seit 1 Woche) Tachykardien (bis 130/min.) in Ruhe bzw. in Unabhängigkeit von körperlicher/psychischer Belastung auf. Diese gehen mit Schwindel und Sehstörungen, Palpitationen und einer gewissen Abgeschlagenheit einher. Zu erwähnen wäre noch, dass bereits ein Herzecho erfolgte, welches unauffällig war. Im Labor ist lediglich der TSH-Wert erhöht (6, 1) Sono der SD war o.B. Mein HA verordnete mir Metoprolol Tbl. 47,5 mg 1/2 Tablette tgl. Da mein RR eher niedrig ist (90/60), stehe ich dem beta-blocker eher skeptisch gegenüber. Da weder HA noch Kardiologe eine Ursache für meine Beschwerden nennen, hoffe ich somit auf Hilfe.

Symptomat kommentierte am 28.11.2014 um 01:06 Uhr

Katalyn kommentierte am 14.09.2013 um 20:36 Uhr

WER KENNT EINEN SPEZIALIST? Meine Mutti (69, NR, NT, sortlich aktiv, Normalgewicht) leidet an Bluthochdruck und verbringt z.T. 3 Tage/Woche in der Rettungsstation. Der Blutdruck erreicht bis 225:135 aus der völligen Ruhephase heraus (auch im ruhigen Ostseeurlaub) mit klassischem Vorhofflimmern. Von den Fachärzten wurde sie mehrfach auf den "Kopf gestellt" - es wird keine Ursache gefunden. Wer hat einen Tipp?

nelle kommentierte am 06.12.2013 um 11:32 Uhr

Hallo,
im kommenden Jahr werde ich 50. Mein Herzrasen habe ich seit meiner Pubertät, so mit zwölf Jahren fing es an. Damals gab es noch nicht so gute Möglichkeiten die Ursachen dafür rauszufinden. Es wurde nur diagnostiziert, dass ich es "geerbt" hätte. Heute weiß ich, dass Stress und negative Emotionen ein Auslöser dafür sein können. Mein Lebensgefährte hatte kein Verständnis für mein Befinden, deswegen trennte ich mich nach 20 Jahren Beziehung von ihm. Das war eine Befreiung. Nun habe ich eine Untersuchung in einer Gefäß- und Herzklinik. Dort soll das Herzrasen mal genauer untersucht werden. Jahrelang hatte ich nichts, jetzt aber macht mich das rasende Herz fertig. Den anderen Mitrasern alles Gute, Nelle.

Ruth kommentierte am 25.06.2014 um 09:57 Uhr

Mein Sohn hat bereits den vierten Eingriff am Herzen wegen Herzrasen. Die Reizleiterverödungen brachten nicht den erhofften Erfolg. Wir sind verzweifelt. Trotz Medikamente hat er im Ruhezustand einen Puls von 140. Wer hat Erfahrungen damit und kann einen Rat geben? Besten Dank.

Symptomat kommentierte am 28.11.2014 um 01:06 Uhr

Sophie kommentierte am 14.10.2014 um 13:22 Uhr

Hallo, ich bin 40 Jahre und habe schon drei Wochen Schlafstörungen. Seit zehn Tagen habe ich außerdem Herzrasen, obwohl mein Ruhepuls normal ist. Es fūhlt sich an, als würde mein Herz von der Kehle in den Bauch rutschen. Jetzt habe ich auch noch Fieber und Schweißausbrüche, mein Rücken schmerzt und ich habe Atembeschwerden. Der Hausarzt sagt, dass ich die Grippe habe, aber etwas stimmt nicht, ich fūhle mich jede Stunde schwächer!