Kurzatmigkeit

Qualitätssicherung von Dr. med. Nonnenmacher am 31. August 2017
Symptomat.de » Symptome » Kurzatmigkeit

Kurzatmigkeit sollte zunächst nicht mit Atemnot (Dyspnoe) und Hyperventilation, als eigenständige Symptome, verwechselt werden, obwohl Kurzatmigkeit, Hyperventilation und Atemnot auch in Verbindung stehen können. Wie der Name selbst es schon treffend beschreibt, ist die normale Atmung bei Kurzatmigkeit verkürzt und in der Regel krankhaft bedingt.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Kurzatmigkeit?

Als Kurzatmigkeit wird eine erhebliche Beeinträchtigung der normalen Atemtätigkeit bezeichnet, die für den Betroffenen manchmal sogar mit starken Schmerzen verbunden ist.

Bei Kurzatmigkeit fällt es dem Betroffenen schwer, über die Atmung genug Sauerstoff für die Versorgung des Körpers aufzunehmen, da das Atmen sehr kurz und stockig ist. Die Folge dieser Unterversorgung ist, neben einer Einschränkung der körperlichen Leistungsfähigkeit, auch eine zum Teil erhebliche psychische Belastung, da die Kurzatmigkeit die Angst vor dem Ersticken auslösen kann.

Zu den Betroffenen gehören überwiegend ältere Menschen. Die Kurzatmigkeit tritt in verschiedenen Schweregraden auf. Die Ursachen der Krankheit sind vielfältig. Sie kann mit atemtherapeutischen Maßnahmen, durch Medikamente und durch einen operativen Eingriff behandelt werden.

Ursachen

Die Ursachen für Kurzatmigkeit sind vielschichtig. Zumeist sind chronische und akute Erkrankungen der Bronchien und der Lunge für Kurzatmigkeit verantwortlich. Aber auch Herzerkrankungen sind keine selten auftretende Ursache. Seltener sind jedoch rheumatische, orthopädische oder neurologische Erkrankungen, die dann als indirekte Ursache für Kurzatmigkeit in Frage kommen.

Im Zuge der vermehrten übergewichtigkeit unserer westlichen Zivilisation, kann Kurzatmigkeit aber auch bei Fettleibigkeit bzw. Übergewicht häufig in Erscheinung treten. Diese Ursache ist nicht harmlos und sollte entsprechende behandelt bzw. bekämpft werden.

Krankheiten

Diagnose & Verlauf

Bei Kurzatmigkeit fällt es dem Betroffenen schwer, über die Atmung genug Sauerstoff für die Versorgung des Körpers aufzunehmen, da das Atmen sehr kurz und stockig ist.

Da die Ursachen für Kurzatmigkeit zumeist krankhafter Natur sind, sollte diese immer von einem Arzt untersucht werden. Je nach vermutetem Auslöser kommen unterschiedliche Diagnosemethoden zum Einsatz wie die Überprüfung der Lungen- und Herzfunktion, Röntgenuntersuchungen und Ultraschall.

Grundsätzlich ist dann ein verstärktes Auftreten der Symptome festzustellen, wenn der Patient aus der Ruhe heraus in eine physische Belastung versetzt. Sind zunächst intensive körperliche Strapazen nötig, um die Atemnot auszulösen, genügen hierfür im fortgeschrittenen Stadium bereits geringe Anstrengungen.

Die normale Atemtätigkeit ist eingeschränkt, wodurch der Organismus nicht mehr ausreichend mit dem lebensnotwendigen Sauerstoff versorgt wird. Die Leistungsfähigkeit der Patienten ist erheblich gemindert. Oft ist die Luftnot mit Schmerzen verbunden und kann in einigen Fällen beim Betroffenen Panik auslösen.

Diagnosedaten & Häufigkeit

Relative Häufigkeit je 100.000 Einwohner pro Bundesland (ICD-10: R06.0 Dyspnoe) (2012)
Quelle: GBE des Bundes (Diagnosedaten der Krankenhäuser)

Komplikationen

Kurzatmigkeit geht meist mit Komplikationen wie einer verringerten Leistungsfähigkeit, Schmerzen beim Atmen und Panikattacken einher. Der permanente Sauerstoffmangel kann unmittelbar zu Müdigkeit und Kreislaufbeschwerden mit körperlichen Symptomen wie bläulichen Lippen und eingefallenen Augenhöhlen führen. Generell belastet eine Kurzatmigkeit den gesamten Organismus und bedarf deshalb einer raschen Behandlung.

Langfristig wird durch eine Kurzatmigkeit das Risiko von Herz-Kreislaufproblemen und Lungenabszessen (bei bakteriellen Erkrankungen) erhöht. Wird die Kurzatmigkeit zu spät oder nur unzureichend behandelt, kann es außerdem zu einer chronischen Atemnot mit weiteren Beschwerden kommen. Zunächst fällt die Leistungsfähigkeit weiter ab und es kommt zu einer starken Abgeschlagenheit, oft begleitet von Depression und Angststörungen.

Bei der Behandlung sind Komplikationen unwahrscheinlich. Abhängig vom Grundleiden und der Konstitution des Patienten, kommt es durch Therapiemaßnahmen wie Atemgymnastik zunächst zu einer gesteigerten Müdigkeit und aufgrund der Überanstrengung der Atemmuskeln oft auch zu Schwindel und stechenden Schmerzen in der Lunge. Diese Beschwerden gehen im Regelfall im Laufe der Behandlung zurück. Liegt ein unerkanntes Grundleiden wie eine Herz- oder Lungenerkrankung vor, können entsprechende Behandlungsmethoden allerdings auch zu einem Kollaps führen.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Da sich hinter einer Kurzatmigkeit, Dyspnoe, verschiedene Ursachen verbergen können und diese nicht immer harmlos sind, sollte jede Form der Kurzatmigkeit frühestmöglich diagnostisch abgeklärt werden. Das subjektive Erleben von Kurzatmigkeit ist individuell unterschiedlich und hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Eine akute, dramatische Kurzatmigkeit ist häufig auch mit subjektiven Begleitsymptomen wie Angst oder Erstickungsgefühl verbunden. Bei der häufigsten Ursache einer Kurzatmigkeit, der Herzinsuffizienz, gehen Betroffene leider erst viel zu spät zum Arzt, denn die Beschwerden entwickeln sich schleichend über einen längeren Zeitraum. Wer deshalb erstmalig beim Treppensteigen unter Kurzatmigkeit leidet und dieses Symptom auch wieder verschwindet, sucht meist keinen Arzt auf. Verschlimmert sich die Grunderkrankung, dann wird auch das Symptom der Kurzatmigkeit häufiger und in kürzeren Abständen auftreten.

So beispielsweise bei langsamem Gehen oder bei geringen körperlichen Anstrengungen, wie etwa beim An- oder Ausziehen der Kleidung. Schon jetzt sollten Betroffene unbedingt einen Arzt aufsuchen und auf keinen Fall so lange warten, bis die Kurzatmigkeit bereits in Ruhe auftritt. Dann sind die Schädigungen des Herzens und der Lunge meist so weit fortgeschritten, dass sie irreversibel sind. Kurzatmigkeit ist also in jedem Stadium ein abklärungsbedürftiges Symptom, deshalb sollte dies immer frühzeitig und rechtzeitig ärztlich diagnostiziert und behandelt werden.

Behandlung & Therapie

Kurzatmigkeit sollte immer von einem Arzt untersucht werden, da die Ursachen zumeist krankhafter Natur sind.

Ist die Ursache für Kurzatmigkeit eine Lungen- oder Atemwegserkrankung, so sollte die Funktion der Lunge ausgiebig überprüft werden. Mit Hilfe der Pulsoxymetrie kann zusätzlich die Sauerstoffsättigung im Blut in Ruhe und unter Belastung gemessen werden.

Auch Röntgenuntersuchungen des Brustkorbes bzw. der Atemwege und der Lunge gehören zum modernen Untersuchungsstandart. Vorzugsweise die Atemgymnastik ist hier zumeist als zusätzliche Behandlungsmaßnahme erfolgsversprechend.

Ist die Ursache durch eine Herzerkrankung bedingt, so sind auch hier zahlreiche Untersuchungen für eine Diagnose der Kurzatmigkeit notwendig. Dabei sollte unbedingt die Funktion des Herzens überprüft werden und bei Bedarf durch Röntgendiagnostik eine genaue Diagnose erstellt werden. Ihr Arzt wird sie hierbei genauer über weitere Schritte (evtl. Herzkatheter) informieren. Als zusätzliche Therapie wird oft Herzgymnastik und Trainingstherapie eingesetzt.

Ist die Ursache für Kurzatmigkeit im Magen-Darm-Bereich zu finden, so kann eine Ultraschalldiagnostik (Sonographie) des Bauchraumes Aufschluss bringen. Eventuell ist auch eine Magen-Darm-Spiegelung (Endoskopie) notwendig. Ist die Ursache durch Fettleibigkeit bzw. Übergewicht bedingt, ist der ärztliche Rat zu einer weiteren Diät- und Bewegungstherapie unbedingt einzuhalten.

Ist die Kurzatmigkeit auf neurologische oder rheumatische oder orthopädische Ursachen zurück zu führen, so sollte der behandelnde Arzt eventuell in Ergänzung andere Fachärzte zur Diagnose und Behandlung heranziehen.

Aussicht & Prognose

Eine Kurzatmigkeit kann auch bei gesunden Menschen auftreten und muss nicht zwingend zu weiteren Komplikationen oder Beschwerden führen. In vielen Fällen tritt die Kurzatmigkeit vor allem in stressigen oder panischen Situationen ein. Daher ist diese oft mit Panikattacken oder Schweißausbrüchen verbunden. In diesen Fällen verschwindet die Kurzatmigkeit dann wieder, wenn sich die Situation und der Kreislauf des Patienten normalisiert haben. Es kommt dabei zu keinen weiteren Beschwerden oder Komplikationen.

Durch die Kurzatmigkeit ist allerdings der Organismus geschwächt und die Leistung ist verringert. Der Patient fühlt sich müde und erschöpft und ist nicht in der Lage, schwere Arbeiten durchzuführen. Ebenso kann sich die Kurzatmigkeit negativ auf das Herz auswirken. Sollte neben der Kurzatmigkeit auch ein Stechen im Herzen zu spüren sein, so muss dringend ein Arzt gerufen werden, da es sich dabei um einen Schlaganfall handeln kann. Hierbei können unterschiedliche Komplikationen eintreten, die im schlimmsten Falle zum Tode führen.

Bei einer Aspiration ist ebenso eine schnelle Hilfe notwendig, damit der Körper nicht zu lange einen Sauerstoffmangel erleidet. Sollte die Kurzatmigkeit anhaltend sein, so ist ebenso ein Besuch beim Arzt notwendig. Die Behandlung richtet sich in der Regel nach der Grunderkrankung und führt in den meisten Fällen zu einem Erfolg.

Hier finden Sie Ihre Medikamente:

Vorbeugung

Ein Leben ohne Rauchen ist wohl das beste Mittel zur Vorbeugung von Kurzatmigkeit. Weiterhin sind die allgemeinhin bekannten Mittel der sportlichen Bewegung an frischer Luft, sowie eine gesunde und ausgewogene Ernährung immer Garanten für ein gesünderes und längeres Leben.

Das können Sie selbst tun

Kurzatmigkeit lässt sich durch verschiedene Maßnahmen und Hausmittel lindern. Zunächst empfiehlt sich Atemtraining in Form von Yoga oder einer Atemtherapie; auch eine gerade Körperhaltung oder der Wechsel in die Torwart- oder Kutscherstellung kann akute Kurzatmigkeit reduzieren und den Atemfluss schnell und ohne Medikamente verbessern.

Besonders wirksam ist auch Gähnen, da dies die Sauerstoffproduktion anregt und den Atem auf natürliche Weise reguliert. Daneben hilft ausreichend Bewegung gegen Atembeschwerden. Durch regelmäßigen Sport wird der Herzkreislauf gestärkt und die Lunge entlastet, der Körper kann den Sauerstoff besser verarbeiten. Zusätzlich können Hausmittel wie Tees aus Melisse, Lavendel, Minzblättern, Gänsefingerkraut und andere, schleimlösende Mittel gegen Kurzatmigkeit eingesetzt werden. Ebenso wirksam sind Dampfbäder, Nasenduschen oder Hustenlöser, die in Kombination auch gegen ausgeprägte Kurzatmigkeit helfen.

Akut wirkt ein feuchter warmer Umschlag gegen Kurzatmigkeit und andere Atembeschwerden. Besonders Patienten, die an Asthma leiden, können durch warme Umschläge und ähnliche Maßnahmen eine schnelle Linderung der Beschwerden erzielen. Bringen erwähnte Hausmittel keine Linderung gegen die akute Kurzatmigkeit, muss ein Notarzt eingeschaltet werden. Chronische Atemprobleme sollten mit dem Hausarzt besprochen werden.

Bücher über Kurzatmigkeit

Quellen

  • Arastéh, K., et al.: Duale Reihe Innere Medizin. Thieme, Stuttgart 2013
  • Hahn, J.-M.: Checkliste Innere Medizin. Thieme, Stuttgart 2013
  • Kühn, D., Luxem, J., Runggaldier, K. (Hrsg.): Rettungsdienst heute. Urban & Fischer, München 2010

Diesen Artikel Freunden & Bekannten empfehlen

Das könnte Sie auch interessieren:

Welche Erfahrungen und Hinweise haben Sie zum Thema Kurzatmigkeit?

Name oder Pseudonym:

E-Mail: (optional)

(wird nicht angezeigt, nur notwendig, wenn aktuelle Gesundheitsinformationen erwünscht werden)

Kommentar:

(Bitte auf Groß-, Kleinschreibung und verständliche, ganze Sätze achten.)

Sicherheitsfrage: Wieviel sind 30 plus 5?

Kommentare und Erfahrungen von anderen Besuchern

Ramona kommentierte am 19.03.2017 um 17:42 Uhr

Ich bin seit zwölf Wochen Nichtraucherin und seitdem bin ich kurzatmig. Ich habe bereits Schwierigkeiten beim Anziehen und Laufen. Beim Fahrradfahren habe ich keine Probleme. Ich achte auf meine Ernährung und gehe dreimal die Woche zum Sport. Lunge geröntgt, alles in Ordnung, jedoch auch keine Gewichtsabnahme. Was kann ich tun, damit meine Leistung besser wird?

Dieter B. kommentierte am 07.02.2016 um 17:10 Uhr

Ich bin 76 Jahre alt und war 2015 ein halbes Jahr im Krankenhaus (Blutvergiftung, Nierensteine, Beatmung). Seit meiner Entlassung bin ich bei geringen Anstrengungen stark kurzatmig. Welcher Arzt ist dafür zuständig?

jahrgang59 kommentierte am 26.01.2014 um 17:48 Uhr

Hallo! Ich bin eigentlich noch fit, weil ich mit dem Hund spazieren gehe und viel Fahrad fahre. Ich bin zwar leicht übergewichtig, aber ich arbeite daran. Manchmal habe ich aber Schwierigkeiten damit Luft zu bekommen, wenn ich mich körperlich anstrenge. Seit zehn Jahren bin ich nun schon Nichtraucher. Zuvor rauchte ich ungefähr sechs Zigaretten täglich. Gegen Hashimoto nehme ich Medikamente, wie z.B. Gabapentin (Trigeminus-Neuralgie) und L-Thyroxin 125 mg. Können die Probleme auch davon kommen?

Miky kommentierte am 19.11.2013 um 23:35 Uhr

Ich habe seit 6 Jahren immer wieder ein Stechen in der Brust. Dies hält stets etwa eine halbe Minute an. Während dieser Zeit kann ich nicht atmen. Auch beim Sport, manchmal schon bei kleinster Anstrengung, bekomme ich nicht mehr richtig Luft, als ob sich die Lunge halbiert hätte.
Ich weiß nicht, was ich machen soll, denn meine Mutter sagt, es sei nicht so schlimm. Danke für eure Hilfe.

ortho1 kommentierte am 20.03.2013 um 16:44 Uhr

Idee zu Ceryin: Haben Sie schon mal BWS/LWS Blockaden lösen lassen?

Ceryin kommentierte am 23.01.2013 um 12:28 Uhr

Ich leide momentan an Kurzatmigkeit - die Gründe hierfür sind meiner Ärztin ein Rätsel. Ich bin zu ihr gegangen, weil mein Kreislauf ständig am Absacken war/ist. Sie hat ein EKG, BelastungsEKG und Echo angeordnet, um das Herz zu testen, die Lunge ergebnislos abgehört und etliche Bluttests durchgeführt.
Laut den Bluttests und dem normalen EKG bin ich absolut gesund. Alle Werte sind im Optimalbereich. Mein Blutdruck auch. Da ich aber schon nach kurzer Anstrengung (z.B. Treppen steigen) keuche und schnaufe wie nach einem Marathonlauf, hat sie einen "Lungenvolumentest" gemacht und da wurde festgestellt, das die Lunge leicht spastisch ist - das verschriebene Asthmatikum hilft leider nicht und auf das Ergebnis der Röntgenaufnahmen der Lunge warten wir noch.
Da ich groß und schlank bin, kann das Problem sicherlich nicht an eventuellen Übergewicht liegen.
Persönlich habe ich den Eindruck, das bei bestimmten Bewegungsabläufen alle Luft aus der Lunge gepresst wird und ich durch den Sauerstoffmangel diese Kreislaufzusammenbrüche habe.
Hoffentlich lüftet sich das Mysterium bald - über eventuelle Ansatzhinweise, in welche Richtung man sich für eine Diagnose orientieren könnte, wäre ich sehr dankbar!

Willi kommentierte am 20.10.2011 um 15:03 Uhr

Mein Mann hatte vor 1 1/2 Jahren eine Bypass-OP und eine Reperatur am hinteren Herzmuskel (hervorgerufen durch einen stillen Hinterwand-Infarkt, den er vor ca. 2 Jahren nicht bemerkte).
Seitdem leidet er unter Kurzatmigkeit und kann nicht mehr bergaufgehen und auch nicht mehr schwimmen. Direkte Atemnot hat er aber nicht. Gibt es dafür eine therapeutische Behandlung? Wer kann mir Tipps geben? Wir wären dankbar.

Nano kommentierte am 03.08.2011 um 22:53 Uhr

Kurzatmigkeit kann auch auf Herzrhytmusstörungen hindeuten.
Im Moment leide ich unter Kurzatmigkeit und einer Stirnhöhlenentzündung.
Nur so stark wie im Moment, hatte ich noch nie Kurzatmigkeit. Jede Anstrengung ist zu viel, Antibiotika verschlimmert das Ganze auch noch.

Bekannt aus: