Hausmittel gegen Brustspannen

Qualitätssicherung von Dr. med. Nonnenmacher am 14. Dezember 2016
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Fast jede Frau hat in den Wechseljahren unter einem Brustspannen zu leiden. Dabei löst dieses Spannen bei einigen betroffenen Frauen starke Schmerzen aus. Aus diesem Grund greifen viele gerne auf altbekannte Hausmittel zurück, die schon vielen geholfen haben. Dabei ist eine schnelle Linderung für viele Frauen sehr wichtig. Auch alternativen Heilmitteln werden Heilungserfolge zugesprochen.

Inhaltsverzeichnis

Was hilft gegen Brustspannen?

Es gibt viele Hausmittel, die bei einem Brustspannen zur Anwendung kommen. Das wohl bekannteste Hausmittel ist dabei der sogenannte Mönchspfeffer, der auch Keuschlamm genannt wird. Dieser beeinflusst die Freisetzung von Dopamin.

Hierdurch wird die Ausschüttung des Hormons Prolaktin in der Hirnanhangdrüse normalisiert. Dieses ist für die Milchbildung verantwortlich und sorgt für Brustspannen. Bei der Anwendung von Mönchspfeffer ist besonders wichtig, dass er regelmäßig angewendet wird. Denn erst nach einigen Tagen können betroffene Frauen eine Verbesserung feststellen.

Schnelle Linderung versprechen auch Quarkwickel. Diese wirken schmerzlindernd und abschwellend. Dies wird vor allem der kühlenden Wirkung zugeschrieben. Der Quark wird dabei fingerdick auf ein Tuch gestrichen. Mit der Quarkseite wird dieses auf die Brust gelegt. Es empfiehlt sich anschließend ein zweites trockenes Tuch darüber zu legen und den Wickel circa 30 Minuten dort verweilen zu lassen.

Bei der Anwendung von Mönchspfeffer setzt eine Verbesserung erst nach einigen Tagen ein.

Auch die Anwendung von Lavendel-, Neroli- oder Rosenöl hat schon vielen betroffenen Frauen geholfen. Dabei werden einige Tropfen des jeweiligen Öls auf ein sauberes Tuch gegeben. Dieses Tuch wird anschließend in Alufolie eingewickelt und einige Minuten zwischen zwei Wärmflaschen gelegt.

Im Anschluss kann das Tuch auf die Brust gelegt werden und die Wirkstoffe des Öls entfalten sehr gut ihre Wirkung. Dafür ist es besonders wichtig, dass das Tuch weiterhin warm gehalten wird. Hier können eine einfache Decke oder weitere trockene Tücher helfen.

Aber auch Sport, der speziell zur Entspannung dient, hat schon vielen Frauen bei einem Brustspannen in den Wechseljahren geholfen. Hier kommen vor allem Mediation und Yoga zur Anwendung. Aber auch ein Autogenes Training oder eine Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen werden immer wieder gerne durchgeführt.

Schnelle Hilfe

Nicht bei jeder Frau wirken die Hausmittel gleich stark. Während bei einigen schon nach der ersten Behandlung eine deutliche Verbesserung eintritt, leiden andere Frauen noch nach einigen Tagen unter dem Brustspannen bei der gleichen Anwendung des Hausmittels.

Grundsätzlich kann allerdings mit jedem Hausmittel sehr schnell eine Verbesserung festgestellt werden, wenn diese regelmäßig angewendet werden. Hierfür sollte man unterschiedliche Hausmittel nacheinander testen, um das ideale Mittel für sich zu finden. So kann eine schnelle Abhilfe stattfinden und die Wechseljahre werden für die betroffenen Frauen angenehmer als vorher.

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Alternative Heilmittel

Um das nervige und manchmal auch sehr schmerzhafte Brustspannen wieder los zu werden, greifen viele betroffenen Frauen zu einer Behandlung mit alternativen Heilmitteln. Hier liegen besonders die Schüßler Salze im Trend.

Das Schüßler Salz Nr. 1 Calcium Fluoratum gleicht dabei den Östrogenmangel und den Progesteronmangel aus und lindert meist schon nach der ersten Behandlung das Brustspannen. Zudem hilft dieses Schüßler Salz gleichzeitig gegen Gelenkschmerzen und gegen Blasenschwäche. Daher ist dieses Präparat ein guter Begleiter durch die Wechseljahre.

Auch das Schüßler Salz Nr. 3 Ferrum Phosphoricum hat sich bei einer Behandlung des Brustspannens bewährt. Dieses gleicht die Hormonschwankungen aus, die das Brustspannen auslösen können. Zudem profitieren die betroffenen Frauen gleichzeitig davon, dass dieses Salz die Konzentration stärkt und gegen eine ständige Müdigkeit wirkt.

Besonders beliebt ist auch das Schüßler Salz Nr. 7. Magnesium Phosphoricum. Dieses gleicht ebenfalls den Hormonhaushalt aus und kann gut mit den anderen zwei Mitteln zusammen angewendet werden. Meist kann auch eine zusätzliche Akupunkturbehandlung die Schmerzen durch ein ewiges Brustspannen lindern.

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