Brennende Füße (Burning-Feet-Syndrom)

Medizinische Qualitätssicherung von Dr. med. Nonnenmacher (Facharzt für innere Medizin) am 9. Mai 2017
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Wie der Name bereits andeutet, handelt es sich beim Burning-Feet-Syndrom um eine störung in den Füßen. Es kommt im Verlauf der Erkrankung meist zu einem schmerzhaften Brennen. Teilweise beklagen Patienten auch Kribbeln, Verspannungen, Reizungen, Jucken und Hautrötungen der Füße.

Inhaltsverzeichnis

Was sind brennende Füße?

Brennende Füße besitzen den medizinischen Fachbegriff Burning-Feet. Es kommt dabei meistens zu brennenden und schmerzhaften, kribbelnden oder juckenden Füßen. Dieses Gefühl ähnelt beispielsweise "eingeschlafenen" Händen und Füßen, welche im Verlauf wieder "aufwachen".

Zusätzlich zeigen sich eventuell Rötungen, Schwellungen oder Veränderungen auf verschiedenen Hautbereichen sowie zyanotische bis zu lividen Verfärbungen.

Oftmals handelt es sich hierbei um eine Reaktion auf ausgiebigen Alkohol- und/oder Zigarettenkonsum. Dieser wirkt sich auf das Gefäßsystem sowie periphere Nervensystem aus.

Andererseits kann es sich bei brennenden Füßen auch um eine allergische Reaktion handeln, welche beispielsweise durch die Materialien der Schuhe oder Strümpfe hervorgerufen wird.

Ursachen

Unter den Ursachen des Burning-Feet-Syndroms, welche keinerlei ärztliche Behandlung bedürfen, befindet sich beispielsweise das kurzzeitige Quetschen (Abdrücken) von Nerven oder Gefäßen innerhalb des Unterschenkel- sowie Fußbereiches.

Die Gründe hierfür können bei zu engem Schuhwerk oder Bekleidung liegen wie auch durch übereinandergeschlagene Beine während des Sitzens ausgelöst werden. Da bei Letzterem die Durchblutung vom Knie abwärts (wichtiger Gefäßverlauf innerhalb der Kniekehle, Durchblutungsstörungen) beeinträchtigt wird.

Ein extremer sowie schneller Wechsel der Temperaturen führt im Besonderen zu einem Zusammenziehen beziehungsweise zur Erweiterung der Gefäße. In eisiger Kälte ziehen sich somit die Gefäße des Körpers zusammen und der Blutfluss wird wesentlich langsamer. Bei sehr warmen/heißen Temperaturen verhalten sich die Gefäße bei dem Burning-Feet-Syndrom gegenteilig.

Typische Symptome & Anzeichen

Diagnose & Verlauf

Das Burning-Feet-Syndrom wird medizinisch relevant, wenn es vor allem in der Nacht auftritt und sich durch ein äußerst schmerzhaftes Brennen bemerkbar macht, welches mit Kältebehandlungen zu lindern ist. Weitere Begleiterscheinungen äußern sich zum Beispiel durch schuppige Haut, wobei die Haut ihre Feuchtigkeit verliert und langsam austrocknet sowie erhöhte Schweißsekretion oder Muskelkrämpfe, Schlafstörungen und Verspannungen.

Die Entstehung eines Burning-Feet-Syndroms konnte bisher nicht vollkommen geklärt werden, daher ist eine eindeutige Diagnose nicht ganz einfach. Laufende Untersuchungen haben zudem nachgewiesen, dass in dem betroffenen Gewebe eine Sauerstoff Unterversorgung als Folge einer gestörten beziehungsweise reduzierten Durchblutung besteht und Nervenfasern mit beeinträchtigt sind. Ein möglicher Auslöser kann dafür unterschiedliche Stoffwechselstörungen sowie eine Mangelernährung sein.

Eine ärztliche Feststellung des Burning-Feet-Syndroms sollte erfolgen, um andere Erkrankungen (Differenzialdiagnose), welche ähnliche Eigenschaften aufweisen, auszuschließen. So können brennende Füße, in Verbindung mit kaum noch auszuführenden Bewegungen (oder bei extremen Schmerzen), eine tief liegende Beinvenenthrombose hervorrufen. Bei Personen mit einer Gichterkrankung zeigt sich dieses Gefühl speziell in der großen Zehe. Bei einer Polyneuropathie handelt es sich um Nervenempfindungsstörungen, deren Ursache bei dem Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) liegen kann.

Komplikationen

Das Burning-Feet-Syndrom zeigt sich durch sehr unangenehme Gefühle und Schmerzen an den Füßen. Durch den brennenden Schmerz und den Juckreiz kommt es zu extrem starken Einschränkungen im Alltag des Patienten. Er kann sich in der Regel nicht mehr frei bewegen, ohne Schmerzen zu haben. Dadurch wird nicht nur das soziale Leben, sondern auch die Arbeitsstelle beeinträchtigt.

Die Lebensqualität wird durch das Burning-Feet-Syndrom stark verringert. Oft kommt es neben den Taubheitsgefühlen und Rötungen auch zu psychischen Problemen und Depressionen. Patienten ziehen sich zurück und nehmen nicht mehr am sozialen Leben teil. Hier können auch Schlafstörungen auftreten, die beim Patienten zu einer verringerten Konzentration und einer aggressiven Grundhaltung führen.

In der Regel kann das Burning-Feet-Syndrom relativ gut behandelt werden, sodass es zu keinen weiteren Komplikationen oder Beschwerden nach dem Krankheitsverlauf kommt. Die Therapie selbst kann allerdings mehrere Wochen dauern, die Schmerzen und Symptome können mit Hilfe von Schmerzmitteln temporär behandelt werden. Das Burning-Feet-Syndrom kann jederzeit wieder auftauchen, wenn dem Körper bestimmte Mineralstoffe oder Vitamine und Säuren nicht in genügend hohem Maße zugeführt werden.

Behandlung & Therapie

Um das Burning-Feet-Syndrom fachärztlich abzuklären sowie eine Behandlung zu beginnen, stehen unterschiedliche bildgebende Verfahren wie beispielsweise die Szintigrafie oder Geräte zur Testung von Gefäß- und Nervenproblemen wie beispielsweise zur Messung von der Nervenleitgeschwindigkeit bereit. Meistens aber reicht die ausführliche Beschreibung der betroffenen Person über brennende Füße bei Wärmeeinwirkung und Linderung bei Kälteeinwirkung aus, um den Arzt auf den richtigen Weg zu bringen.

Durch die ungeklärte Entstehung bedingt, stützt sich eine Behandlung auf zwei unterschiedliche Wege, die allgemeine sowie die spezielle Therapie. Als sofortige Maßnahme kann die Kühlung eine Linderung der brennenden Füße schaffen. Vitamin- und Mineralstoffmängel lassen sich oral oder auch mittels Infusion ausgleichen. Akute Schmerzen können speziell durch Antikonvulsiva (krampflösend) gemildert werden. Zusätzlich bewirken Akupressur und Akupunktur eine wesentliche Linderung.

Eine direkte Schmerzbehandlung erfolgt meistens durch ein lokales Anästhetikum. Dieses kann ambulant oder während des Klinikaufenthaltes durch eine Dauerinfusion über etwa zwei Wochen verabreicht werden. Zusätzlich kann eine permanente oder auch in bestimmten Abständen erfolgende Betäubung notwendig werden, um die Symptome der brennenden Füße unter Kontrolle zu bekommen.

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Vorbeugung

Zur Vorbeugung des Burning-Feet-Syndroms sollte jede Person für die ausreichende Versorgung mit Mineralstoffen, der Vitamingruppe B und Pantothensäure sorgen. Diese ist innerhalb des Körpers für diverse Prozesse wie beispielsweise dem Wachstum und der Reproduktion sowie im Allgemeinen für die gesunden physiologischen Funktionen zuständig. Hierbei sind Nahrungsergänzungsmittel eine wesentliche Unterstützung.

Bücher über Durchblutungsstörungen

Quellen

  • Luther, B. (Hrsg.): Kompaktwissen Gefäßchirurgie. Springer, Berlin 2011
  • Moll, I.: Dermatologie. Thieme, Stuttgart 2010
  • Plewig, G. et al.: Braun-Falco's Dermatologie, Venerologie und Allergologie. Springer, Heidelberg 2012

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Kommentare und Erfahrungen von anderen Besuchern

Pete71 kommentierte am 10.05.2017 um 04:08 Uhr

Ich kämpfe seit etwa einem Dreivierteljahr mit brennenden Füßen, und liege deswegen nachts oft wach. Die Symptome treten bei mir in verschiedenen Situationen auf: Erstens: Nachts, wenn ich im Bett liege, und eigentlich schlafen möchte. Zweitens: Wenn ich festes Schuhwerk trage. Drittens: Manchmal auch, wenn ich ein heißes Bad nehme. Zudem habe ich das Gefühl, dass die Probleme links größer sind als rechts. Außerdem kommt manchmal auch eine Art Taubheitsgefühl hinzu.
Was wurde bisher unternommen: a) Blutwerte wurden kontrolliert (insbesondere auch mit Verdacht auf einen möglichen Vitamin B-Mangel). Festgestellt wurde ein zu hoher Harnsäurewert, weswegen ich nun täglich 150mg Allopurinol nehme, aber die brennenden Füße sind immer noch da. b) Beim Neurologen wurde die Nervenleitgeschwindigkeit untersucht, ohne Befund. Ich bin mittlerweile etwas ratlos, und weiss nicht, zu welchem Arzt ich noch gehen könnte. Die brennenden Füße sind mitlerweile eine ernsthafte Behinderung meiner Lebensqualität. Weiß jemand Rat? Welchen Arzt kann ich aufsuchen?

Erika kommentierte am 09.04.2017 um 18:41 Uhr

Ich behandele meine brennenden Füße mit Eisbeuteln oder richtig kalten Wassergüssen. Wirken wie ein Blitzableiter. Ein sehr angenehmes Gefühl.

Heckhuis kommentierte am 28.04.2016 um 15:04 Uhr

Seit Dezember habe ich sämtliche Medikamente für das Restless-Legs-Syndrom, welche ich seit acht Jahren eingenommen hatte, abgesetzt. Es geht mir seit geraumer Zeit entschieden besser. Ich habe zu der Zeit das Medikament Sifrol 0,75gr. dreimal am Tag eingenommen, zusätzlich blutdrucksenkende Tabletten und
Wassertabeletten. Seit zwei Wochen habe ich jede Nacht ein Kribbeln und Missempfindungen in Füße und Beine bis zu den Knien. Ich habe mit Selbsthypnose herausgefunden, dass ich wieder einschlafen kann. Meine Blutwerte sind laut Hausarzt ok. Das Zappeln und Ausschlagen habe ich nicht mehr. Blutdruck mit 7 kg weniger Gewicht ist ok. Was kann ich gegen das Kribbeln machen? Können Sie mir einen Rat geben?

Lila kommentierte am 13.12.2015 um 21:29 Uhr

Ich habe letztens zu viel Alkohol getrunken und hatte plötzlich rot gepunktete Füße, die ganz heiß waren und brannten. Geht das wieder von alleine weg oder was geschieht jetzt?

mary kommentierte am 23.10.2015 um 23:17 Uhr

Ich habe seit fast drei Jahren brennende und krampfanfällige Füße. Seitdem das Brennen angefangen hat, sind die Krampfanfälle stärker geworden. Bei mir ist das ein Dauerzustand. Erst letztes Jahr wurde Polyneuropathie bei mir diagnostiziert. Ich habe auch Lyrica 150 bekommen zweimal täglich. Das Brennen wurde aber nur leicht besser. Dann sagte man mir, dass ich BFS habe. Und vor einigen Monaten war ich sogar in der Psychiatrie, weil mir gesagt wurde, dass es vielleicht psychosomatisch sei. Dort bekam ich den nächsten Befund. Jetzt habe ich auch noch RLS (Restless-Legs-Syndrom). Ich habe noch eine Angiographie durchführen lassen, doch da gab es nichts zu beanstanden. Jedoch bemerke ich, wenn ich psychisch nicht ok bin (traurig, aufgeregt, usw.) dann wird das Brennen stärker. Gibt es weitere Möglichkeiten, die mir helfen könnten?

Tulla kommentierte am 12.08.2015 um 23:18 Uhr

Ich habe seit wenigen Wochen brennende und juckende Fußsohlen. Die Beschwerden treten immer auf, sobald ich abends aus den Schuhen schlüpfe und zur Ruhe komme. Linderung verschaffe ich mir dann immer mit Aloe Vera Concentrate. Das kühlt direkt, ist kein Chemiecocktail und zieht schnell in die Haut ein - kann ich nur weiter empfehlen.

Fabianne kommentierte am 11.07.2015 um 08:16 Uhr

Ich habe, nur wenn es draußen heiß ist, schmerzende und brennende Fußsohlen. Es fängt schon Morgens an. Nachts ist alles weg. Abends creme ich meine Füße nach dem Duschen auch wieder ein. Wenn ich zu Hause bin, kühle ich mir die Füße mit nicht zu kaltem Wasser und creme sie wieder ein. Es hält aber nicht so lange. Für unterwegs habe ich ein Spray mit Pfefferminze. Es hilft auch nur bedingt. Und ich muss es öfter benutzen. Es ist auch ziemlich teuer. Ich habe die Probleme nur im Sommer. Im Winter habe ich eher kalte Füße.

Gerhard kommentierte am 12.04.2015 um 19:23 Uhr

Bei mir kommt das Brennen der Fußsohlen nahezu immer als Folge einer längeren Wanderung ab 1 1/2 Stunden. Nachts oder sonst in Ruhe kenne ich diese Probleme oder Schmerzen nicht. Ich habe aber auch noch keinen Weg zur Linderung gefunden.

denise kommentierte am 23.03.2015 um 01:31 Uhr

Hallo. Anscheinend haben viele das Problem, nur hat keiner eine Lösung. Seit ich denken kann, habe ich heiße Fußsohlen. Nachts kann ich kaum einschlafen. Kalte Lappen helfen nur vorübergehend, danach brennt es noch stärker. Helfen tut nur eine Creme mit einem hohen Feuchtigkeitsgehalt. Das Brennen ist zwar icht ganz weg, aber viel besser als vorher. Die Haut atmet auf! Das Fenster sollte auch immer offen sein und die Füße am besten davor legen. Ich hoffe, ich konnte helfen. Liebe Grüße.

Sepp kommentierte am 04.02.2015 um 10:11 Uhr

Nach 1-2 Stunden Gehen (sonst überhaupt nicht), beginnt ein Brennen der Fußballen bis zu den Zehen. Bei weiterem Gehen muss ich anhalten, da es dann wie Feuer brennt.

Götzke kommentierte am 21.12.2014 um 17:28 Uhr

Ich habe seit Jahren das Problem mit meinen Füßen. Nachts ist es besonders schlimm, da mein Schlaf durch die Schmerzen ständig unterbrochen wird. Bisher konnte mir noch kein Arzt helfen. Es fühlt sich an, als liefe man auf glühender Kohle.
Es macht einen ganz schön mürbe und nervt.

Sabine kommentierte am 09.11.2014 um 18:16 Uhr

Ich habe schon seit längerer Zeit (etwa ein halbes bis dreiviertel Jahr) extreme Schmerzen in den Fußsohlen. Es fühlt sich an, als würde ich über Nadeln gehen. Mittlerweile kann ich weder Strümpfe noch festes Schuhwerk ertragen. Das Gehen über Teppiche bereitet mit sofort große Schmerzen. Vorher hatte ich abends beim Einschlafen häufig brennende Fußsohlen, wo gegen aber Klopfmassage der Waden und kaltes Wasser gut geholfen haben. Jetzt war ich beim Arzt und er hat mir Pantothensäurekapseln verschrieben. Bis jetzt wirkt das aber noch nicht. Hat jemand noch eine Idee, was man tun könnte? Ich bin für jeden Rat dankbar.

M.J.W. kommentierte am 19.10.2014 um 14:39 Uhr

Ich bin männlich, 82-jährig, übergewichtig (93 kg), mittelgradige Niereninsuffizienz (CREA 132 mikromol/l), gut eingestellte Diabetes (HbA1C = 6.8%), gut eingestellte Lipide CHOL 4.8 mmol/l, chronischer Vitamin D Mangel.

Während den letzten Monate (Juni bis Aug.) hatte ich drei Eingriffe: Dilatation dreier HKG-Verengungen - 2 Std.; dann Dilatation am Bein wegen extrem verkalkter PAVK - 3 Std. und Re-dilatation an einem der HKG wegen starker Vernarbung- 1/2 Std.). Dabei wurde mir eine entsprechend grosse Menge Kontrastmittel verabreicht. Die Medikation wurde geändert: ASPERIN Cardio wurde gegen EFIENT 5 mg ersetzt. Die zwei letzten (nach Beginn der Einnahme von EFIENT) oben erwähnten Interventionen verursachten jeweils sehr starke, grossflächige, schmerzhafte und langdauernde Hämatome in der Leistengegend (einmal links und einmal rechts).

Seither diesen Eingriffen habe ich morgens beim Erwachen beidseits unangenehm heisse Füße (BFS?) mit schwachem (sockenflächigem) Kribbeln und manchmal - linksseitig über dem Knie - ein gürtelartiges störendes Druckempfinden. Diese Beschwerden legen sich, sobald ich aufgestanden bin und ein paar Schritte gegangen bin und treten während des Tages nicht mehr auf.

Ist ein BFS eine mögliche Diagnose? Welche Ursachen könnten in Frage kommen: Spätfolge des Kontrastmittelabbaus oder der Hämatome; geänderte Medikation (EFIENT); Vitamin D Mangel o.a.? Ich danke Ihnen für Ihre geschätzte Meinung. Ich bin mir der Problematik einer Ferndiagnose bewusst.

Hildi kommentierte am 15.05.2014 um 09:13 Uhr

Ich leide seit einiger Zeit an brennenden Fußsohlen.
Unangenehm ist es aber nur abends, wenn ich im Sitzen zur Ruhe komme. Am schlimmsten ist es, wenn ich versuche einzuschlafen. Ich habe immer ein kühles Kissen am Fußende liegen.
Manchmal hilft auch ein Fußbad vor dem Zubettgehen. Wenn ich morgens aufstehe, habe ich das Gefühl, meine Fußsohlen sind rund und die ersten Schritte sind
unangenehm.

Lars kommentierte am 25.03.2014 um 06:46 Uhr

Ich habe seit einiger Zeit immer taube Hände und meine Füße brennen.
Es ist sehr schmerzhaft und unangenehm. Ich würde gern etwas dagegen machen. Hat jemand einen Rat? Mit freundlichem Gruß Lars

Melo kommentierte am 16.12.2013 um 12:35 Uhr

Ich laufe seit über fünf Jahren auf brennenden Füßen. Besonders Nachts und Morgens vor dem dem Aufstehen brennen sie. Alle Ärzte, die ich bisher aufsuchte (Phlebologe, Hausarzt, Orthopäde, Gesprächstherapeut, Neurologe, Endokrinologe) sind ratlos. Phlebologe und Orthopäde haben den Hausarzt auf die Möglichkeit eines Vitamin B-Mangels hingewiesen. Der Hausarzt hat mir davon nichts erzählt und dementsprechend nichts getan. Keiner hilft und die Fußschmerzen werden immer stärker.

doro kommentierte am 08.11.2013 um 20:04 Uhr

Ich nehme seit 5 Jahren Lyrica 75 ein allerdings nur abends. Dadurch kann ich gut schlafen. Da ich die Tabletten schon so lange nehme, ist es fatal, wenn ich sie mal vergesse. Dann ist das Brennen in den Füßen um so stärker und ich kann die ganze Nacht nicht schlafen. Meiner Meinung nach macht Lyrica süchtig.

Falih kommentierte am 02.06.2013 um 16:07 Uhr

Helfen LYRICA-Tabletten bei brennenden Füßen?

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