Haltungsschäden und Haltungsfehler bei Kindern und Jugendlichen

Qualitätssicherung von Dr. med. Nonnenmacher am 14. November 2017
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Die Haltung des Menschen unterscheidet sich völlig von der Haltung der Wirbeltiere, die (meist Vierfüßler) stets ihre oberen Extremitäten mit zur Fortbewegung benutzen. Manche Wirbeltiere sind zwar in der Lage, zeitweise aufrecht zu gehen oder zu stehen, doch ist der aufrechte Gang keineswegs ihre alleinige Fortbewegungsart. In der Haltung kommt von den Tieren noch am ehesten der Menschenaffe dem Menschen gleich, allerdings benutzt er seine Arme ebenfalls zur Fortbewegung in den Ästen der Bäume oder auf dem Boden. Seine vorderen Gliedmaßen sind erheblich länger, und die Rumpfhaltung ist wesentlich mehr nach vorn geneigt als beim Menschen.

Inhaltsverzeichnis

Funktionsweise des Körpers & der Wirbelsäule

Unser Körper dagegen ist so beschaffen, dass die Beine ausschließlich zum Gehen und Stehen da sind, während wir mit den Armen und Händen alle täglich anfallenden kleineren und größeren Arbeiten verrichten. So kommt es, dass die Knochen und Gelenke der Beine vorwiegend auf die Stütz- und Fortbewegungsfunktion ausgerichtet sind, die Arme und Hände aber viel umfangreichere und feinere Bewegungen ausführen können. Eine Grundvoraussetzung für das richtige Zusammenspiel der verschiedenen Organe des menschlichen Haltungs- und Bewegungsapparates ist eine freie und aufrechte Körperhaltung.

Für die Haltung, die von vielen Faktoren abhängt, sind vor allem der Zustand der Wirbelsäule sowie deren aktive und passive Haltevorrichtungen von entscheidender Bedeutung. Die Form unserer Wirbelsäule ist dabei wesentlich durch die Stellung des Beckens, die normalerweise leicht nach vorn geneigt ist, bedingt. Wäre die Wirbelsäule völlig gestreckt, würde sie sich schräg nach vorn richten und der Oberkörper in die gleiche Richtung überfallen. Unser Körper wird dadurch aufrecht gehalten, dass sich die Wirbelsäule im Lendenabschnitt in einem sanften Bogen nach hinten ausbiegt, hier also eine deichte Vorwärtskrümmung (Lordose) beschreibt und oberhalb der Lendenwirbelsäule leicht rückwärts gekrümmt ist.

Entwicklung der Wirbelsäule bei Kindern

Für die Haltung, die von vielen Faktoren abhängt, sind vor allem der Zustand der Wirbelsäule sowie deren aktive und passive Haltevorrichtungen von entscheidender Bedeutung.

Diese Rückwärtskrümmung (Kyphose) der Brustwirbelsäule wird nun wiederum durch eine Vorwärtskrümmung der den Kopf tragenden Halswirbelsäule ausgeglichen. Die normale Wirbelsäule weist also - von der Seite gesehen - eine leicht S-förmig gekrümmte Form auf. Von hinten gesehen bildet sie eine kerzengerade senkrechte Linie. Der Mensch hat seine aufrechte Haltung keineswegs von Geburt an. Er muss sie sich erst in den ersten beiden Lebensjahrzehnten erwerben. Bei einem Kind im Mutterleib ist die Wirbelsäule bogenförmig nach hinten gekrümmt, das Kinn liegt dem Brustkorb an, und die Beine sind in den Hüftgelenken stark angewinkelt.

Noch im Säuglingsalter ist diese vorgeburtliche Stellung deutlich zu erkennen. Erst wenn der Säugling im Alter von zwei bis drei Monaten den Kopf in Bauchlage nach oben anhebt, krümmt sich die Halswirbelsäule erstmalig leicht nach vorn. Wenn dann das Kind im Alter von etwa einem halben Jahr sitzt, später die ersten Stehversuche macht und schließlich zu laufen anfängt, richtet sich die Wirbelsäule weiter auf. Aber meistens hat ein Kind erst mit dem Ende des zweiten Lebensjahres eine aufrechte Haltung. Diese unterliegt jedoch in den folgenden Jahren noch mannigfaltiger Wandlungen.

Wie wir wissen, ist die Haltung des Menschen weitgehend vom Zustand der Muskulatur und Bänder abhängig. Wir unterscheiden eine Ruhehaltung und eine Arbeitshaltung. Während die Bänder den ruhenden Körper aufrecht halten, sorgt die Rumpfmuskulatur für die Aufrichtung des Körpers zur Arbeitshaltung. Die Muskeln dienen aber nicht nur dazu, die Wirbelsäule aufzurichten, sondern dienen auch ihrer Beweglichkeit. Als Gegenspieler zu den Rückenmuskeln fungieren die Bauchmuskeln, die vom Becken über den Brustkorb von vorn auf die Wirbelsäule einwirken. Für eine normale Haltung hat deshalb die Entwicklung der Rücken- und Bauchmuskulatur entscheidende Bedeutung. Werden die Entwicklungstendenzen der Muskulatur durch äußere Einflüsse gehemmt, bleibt eine Muskelschwäche nicht aus. Darunter leiden wiederum die Haltung und die körperliche Leistungsfähigkeit.

Entwicklungsstörung der Muskulatur

Deshalb muss alles getan werden, um die Entwicklung der Muskulatur und des gesamten Haltungs- und Bewegungsapparates in jeder Weise zu fördern. Der Grundsatz "Wer rastet, der rostet" gilt bereits in der Kindheit. Muskeln, die nicht regelmäßig beansprucht werden, wachsen nicht mit und bleiben leistungsgemindert. Körperabschnitte, die über längere Zeit ruhiggestellt werden, beispielsweise durch einen Gipsverband, zeigen regelmäßig einen Schwund ihrer Muskulatur und bleiben im Wachstum zurück.

Übermäßige Reize führen aber ebenfalls zu Funktionsstörungen, denn alle Organe arbeiten nur dann richtig, wenn sie durch äußere oder innere Einflüsse so gereizt werden, wie es ihrer normalen Funktion zuträglich ist. Wir müssen also ständig darüber wachen, dass auf den wachsenden Organismus nur Reize einwirken, die einer möglichst normalen Entwicklung dienen. Knochen, Bänder und Muskeln der Wirbelsäule sollen deshalb in vernünftigem Ausmaß beansprucht werden, denn die normale Funktion ist stets auch der beste Anreiz für eine gesunde Entwicklung. Dabei muss man berücksichtigen, dass der wachsende Organismus reizbarer ist als der ausgewachsene.

Wachstum & Haltung der Wirbelsäule

Im 5. bis 7. Lebensjahr und im 11. bis 15., in den Zeiten des gesteigerten Längenwachstums, ist die Reizbarkeit der Gewebe besonders gesteigert, und deshalb besteht gerade in diesen Lebensabschnitten die Gefahr der Überbeanspruchung. Das sind die Jahre, in denen das Kind in die Schule kommt und der Jugendliche in das Berufsleben überwechselt. Beschleunigtes Wachstum in der Pubertät ist - wie allgemein bekannt - durchaus normal, doch kann zu schnelles Wachsen in diesem Entwicklungsalter sehr leicht dazu führen, dass die Leistung der Stützgewebe gemindert wird, besonders dann, wenn der biologisch bedingten Wachstumstendenz des Knochensystems keine muskulären Anforderungen beigeordnet werden.

Die Stützgewebe halten dann mit dem gesteigerten Längenwachstum nicht Schritt und werden deshalb schnell überfordert. Der Jugendliche ist dann nicht mehr zu einer normalen aufrechten Haltung in der Lage; und es kommt zum Haltungsverfall oder Haltungsschaden. Ständige Überbeanspruchung führt dann schnell zum bleibenden Schaden. Welche Reize den kindlichen Körper schädigen und welche ihn in seiner Entwicklung fördern, lässt sich nicht absolut sicher sagen. Wir wissen jedoch aus Erfahrung, dass Dauerbeanspruchungen aller Art für ein Kind schädlich sind. Besser sind kurzdauernde, mittelstarke Reize, deren Intensität mit der Zeit gesteigert werden kann.

Diagnose von Haltungsschäden

Es versteht sich von selbst, dabei stets individuell vorzugehen, denn Kinder einer Altersgruppe können in ihrer Entwicklung durchaus unterschiedlich sein. Alle Abweichungen von der normalen Körperhaltung, die über längere Zeit bestehen, werden als Haltungsschwäche bezeichnet und führen über kurz oder lang zum vorzeitigen Verschleiß der Knochen, Gelenke und Bänder der Wirbelsäule. Dabei werden die Muskelkräfte vorzeitig verbraucht, so dass der Mensch schnell altert und die so gefürchtete Frühinvalidität eintreten kann. Schon aus diesem Grund müssen alle Haltungsschäden so früh wie möglich erfasst werden, weil sie nur dann wirkungsvoll bekämpft werden können.

Haltungsschäden frühzeitig zu erkennen, ist oft recht schwierig, denn nur in den seltensten Fällen verursachen sie bereits am Anfang Schmerzen. Sie entwickeln sich zu Beginn schleichend und unmerklich. Erst wenn sie einen gewissen Grad erreicht haben, treten ziehende oder dumpfe Rückenschmerzen auf, die bisweilen in die Beine ausstrahlen.

Dann ist es für eine völlige Wiederherstellung aber leider oft schon zu spät. Wir müssen unsere Kinder und Jugendlichen deshalb ständig kontrollieren, um einen Haltungsverfall beziehungsweise Haltungsschaden beizeiten erfassen und bekämpfen zu können. Die Abweichungen von der normalen Haltung können sehr verschieden sein.

Hohlkreuz

Man spricht von einem "hohlrunden Rücken" bzw. "Hohlkreuz", wenn die wie oben beschriebenen Krümmungen der Wirbelsäule verstärkt sind. Bei dieser ausgeprägten Rückwärtskrümmung der Wirbelsäule zeigt sich gleichzeitig ein verstärkt ausgebildetes Hohlkreuz. Ausbuchtungen der normalen S-förmig gekrümmten Wirbelsäule sind nicht selten. Des weiteren kann die gesamte Wirbelsäule nach hinten ausladend verbogen seln, wobei die Vorwärtskrümmung der Lendenwirbelsäule vollständig aufgehoben und in den Gesamtbogen mit einbezogen ist. Diese Form der Wirbelsäule bezeichnet man als den "totalrunden Rücken".

Flachrücken bzw. Plattrücken & hängende Schultern

Haltungsschäden frühzeitig zu erkennen, ist oft recht schwierig, denn nur in den seltensten Fällen verursachen sie bereits am Anfang Schmerzen.

Eine übermäßig gerade Stellung der Wirbelsäule, bei der sämtliche Krümmungen abgeflacht sind, ist ebenfalls krankhaft und wird als "Flachrücken" bezeichnet. Auch körperliche Veränderungen, die durch Erschlaffen derjenigen Muskeln entstehen, die die Wirbelsäule aufrichten, gehören in den Bereich der Haltungsschäden. In diesem Zusammenhang sind hängende Schultern - wobei beide Schultern durchaus ungleich hoch stehen können - und abstehende Schulterblätter zu nennen. Erschlafft die Bauchmuskulatur, denn auch diese Erscheinung ist ein Haltungsverfall, so hängt der Bauch nach vorn durch. Dabei wird der Oberkörper zum Ausgleich nach hinten verlagert, wodurch sich wiederum das Hohlkreuz stärker ausprägt.

Anzeichen von Haltungsschäden können unterschiedlich intensiv sein. Wenn es dem Kind beziehungsweise dem Jugendlichen noch möglich ist, sich bewusst durch Anspannung seiner Muskeln aus dieser erschlafften zu einer normalen Haltung aufzurichten, dann sprechen wir von einem "Haltungsfehler", der noch relativ einfach zu bekämpfen ist.

Weit schwieriger sieht die Behandlung aus, wenn es nicht mehr möglich ist, sich auf Zuspruch aufzurichten. In solchem Fall muss man feststellen, ob durch äußere Kräfte, beispielsweise durch einen Druck mit der Hand gegen die betreffenden Wirbelsäulenabschnitte, wieder eine normale Form hergestellt werden kann oder nicht. Ist das möglich, so handelt es sich um einen "Stellungsfehler".

Wenn es aber auch durch äußere Kräfte nicht mehr gelingt, die krankhafte Form der Wirbelsäule zu verändern, dann liegt ein "Formfehler" vor, der im allgemeinen auch durch intensive ärztliche Behandlung leider nicht mehr behoben werden kann. Durch entsprechende Behandlung muss dann weiteren Verschlimmerungen intensiv entgegengewirkt werden. Die Übergänge vom Haltungsfehler über den Stellungsfehler zum Formfehler sind fließend. Aus der unterschiedlichen Prognose dieser einzelnen Schweregrade ergibt sich die Notwendigkeit, diese krankhaften Veränderungen so früh wie möglich zu erfassen und zu behandeln.

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Wann sollte man zum Arzt gehen?

Haltungsschäden und Haltungsfehler bei Kindern und Jugendlichen müssen in der Regel immer von einem Arzt untersucht und behandelt werden. Damit können weitere Komplikationen und Beschwerden im Erwachsenenalter des Patienten vermieden werden. Ein Arzt sollte dann aufgesucht werden, wenn die Eltern eine Fehlhaltung beim Kind feststellen. In vielen Fällen ist diese Fehlhaltung auch mit Schmerzen verbunden und soll diese unterdrücken. Sollte die Fehlhaltung nicht von alleine innerhalb einer kurzen Zeit verschwinden, so ist auf jeden Fall ein Arzt aufzusuchen. Ein Besuch beim Arzt ist auch dann notwendig, wenn die Eltern eine fehlerhafte Entwicklung beim Kind feststellen, wobei vor allem die Wirbelsäule eine ungewöhnliche Krümmung aufweisen kann. Ebenso deuten Schmerzen in den Muskeln und in den Bändern auf Haltungsschäden und Haltungsfehler bei Kindern und Jugendlichen hin und sollten untersucht werden.

Die erste Untersuchung und Diagnose der Haltungsschäden und Haltungsfehler bei Kindern und Jugendlichen kann bei einem Kinderarzt oder bei einem Allgemeinarzt erfolgen. Die Behandlung selbst findet in der Regel bei einem Facharzt oder mit Hilfe verschiedener Übungen und Therapien statt. Eine frühzeitige Diagnose dieser Schäden wirkt sich sehr positiv auf den weiteren Krankheitsverlauf aus.

Behandlung & Therapie

Bei der Behandlung der Haltungsschwäche beziehungsweise des Haltungsschadens stehen heute vorwiegend aktive Maßnahmen im Vordergrund, das heißt ein bewusstes Training der Muskulatur, das eine normale aufrechte Haltung bewirkt. Bei einfachen Haltungsfehlern genügt allgemein muskelkräftigende Gymnastik, die am besten in Gymnastikgruppen durchgeführt wird. Bei Kleinkindern haben diese Übungen spielerischen Charakter, wobei durch geschickte krankengymnastische Führung alle entsprechenden Muskelgruppen systematisch geschult werden. Während dieser Gymnastik ist jeweils auch für eine genügend große Pause zwischen den einzelnen Übungen zu sorgen.

Haltungsgefährdete Kinder sollen auch grundsätzlich hart und flach schlafen, möglichst oft auf dem Bauch, da die Rückenmuskeln auf diese Weise gestärkt werden. Von besonderer Bedeutung ist auch das Schwimmen. Alle Kinder und Jugendlichen mit einem Stellungsfehler bedürfen gezielter orthopädischer Behandlung, wobei besonders spezielle, auf den Einzelfall ausgerichtete gymnastische und orthopädische Übungen durchzuführen sind. Es gibt dafür zahlreiche bestimmte orthopädische Behandlungsmethoden, beispielsweise das Klapp’sche Kriechübungen, die zu ausgezeichneten Erfolgen führen. Allerdings müssen alle diese Übungen über einen längeren Zeitraum regelmäßig und konsequent durchgeführt werden.

Vorteilhaft ist außerdem das Trockenbürsten des Rückens, da es die Muskeldurchblutung anregt. In gleicher Weise werden die Formfehler der kindlichen und jugendlichen Wirbelsäule behandelt. Unter gewissen Voraussetzungen kann hierbei - besonders beim Fortschreiten des Leidens - eine operative Behandlung notwendig werden.

Abschließend sei noch einmal hervorgehoben, dass bei Kindern und Jugendlichen alle Abweichungen von der normalen Wirbelsäulenform dringend einer ärztlichen Behandlung bedürfen, auch wenn sie keinerlei Schmerzen verursachen. Sonst können sehr schnell bleibende Schäden entstehen, die die Leistungsfähigkeit im weiteren Leben erheblich beeinträchtigen. Werden Haltungsschäden frühzeitig erkannt, dann lassen sie sich wirksam bekämpfen. Die Heilungsaussichten werden aber geringer, je später die Behandlung einsetzt.

Das können Sie selbst tun

Haltungsschäden können in einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit den Kindern und Jugendlichen in vielen Fällen durch das Einwirken von Erziehungsberechtigten korrigiert und damit minimiert werden. Besteht ein freundschaftliches Verhältnis mit viel Verständnis, können ruhige und informative Gespräche mit dem Heranwachsenden geführt werden. Aufklärungsarbeit verdeutlicht dem Nachwuchs die Wichtigkeit und Brisanz von Haltungsfehlern. Es können Hinweise gegeben werden, wie eine gesunde Körperhaltung aussehen sollte, alternative Körperhaltungen geübt und gemeinsam umgesetzt werden. Darüber hinaus helfen sportliche Aktivitäten dabei, die Muskulatur aufzubauen und das Skelettsystem zu stabilisieren.

Das Tragen von schweren Gegenständen sollte Kindern und Jugendlichen untersagt werden. Harte körperliche Arbeit ist ebenfalls zu vermeiden. Fehlt den Erziehungsberechtigten der Zugang zum Kind oder durchlebt der Heranwachsende eine Trotzphase, sollten Erwachsene, die das Vertrauen des Kindes inne haben, die Aufklärungsarbeit übernehmen. Dies können Vertrauenslehrer, Ärzte oder Menschen mit einer Vorbildfunktion aus der näheren Umgebung sein. Der Abstand zwischen dem Schreibtisch und dem Stuhl eines heranwachsenden Menschen sollte in regelmäßigen zeitlichen Intervallen aktuellen Anforderungen angeglichen werden. Es ist auf einen ergonomischen Arbeitsplatz zu achten, da insbesondere Kinder und Jugendliche viel Zeit vor einem Computer verbringen. Die Auswahl eines gesunden und passenden Schuhwerks sowie Fortbewegungsmittel, die an die Körpergröße des Kindes kontinuierlich angepasst werden, sollten verwendet werden.

Bücher über Rückenschmerzen & Haltungsschäden

Quellen

  • Gortner, L., Meyer, S., Sitzmann, F.C.: Duale Reihe Pädiatrie. Thieme, Stuttgart 2012
  • Niethardt, F.U.: Kinderorthopädie. Thieme, Stuttgart 2009
  • Speer, C.P., Gahr, M. (Hrsg.): Pädiatrie. Springer, Berlin 2013

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