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Symptomat Gesundheits Forum -- 23. Mai 2012, 04:53:54
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Autor Thema: häufige Blockaden  (Gelesen 762 mal)
Dirk Rathmann
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« am: 24. April 2011, 20:16:56 »

Hallo,
ich heiße Dirk bin 41 und leide seit längerem unter Skoliose. D.h. mein linkes Bein ist 1 cm kürzer als das Rechte wodurch sich die Wirbelsäule leicht verdreht hat.
I obch habe häufig mit Blockaden der Wirbel zu tun was oft unangenehme Empfindungen mit sich bringt wie zum Beispiel Kribbeln, Kopfschmerzen oder Schmerzen die in die Extremitäten ausstrahlen. Ich mache deswegen seit zwei Jahren bereits spezielles Rückentraining und habe zuletzt auch wieder Massagen verschrieben bekommen.
Trotz des Trainings habe ich weiterhin häufig die Blockaden. Meine Haltung hat sich schon deswegen verbessert aber das "verrutschen" der Wirbel nicht es knackt und knirscht immer wieder im Rücken...
Kennt das jemand und hat vielleicht eine Lösung gefunden oder weiß etwas das hilft?
Ich suche schon sehr lange nach einer Lösung. Ich freue mich auf Antworten
Dirk
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EvaSonnenschein
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« Antworten #1 am: 25. April 2011, 09:17:34 »

Hallo Dirk,
das klingt ja nicht so gut. Was meinst du mit Blockaden? Ich verstehe das nicht ganz. Heißt das, dass du dich auch immer einrenkst? Mein Exfreund hatte das gleiche Problem, immer tat irgendwo was weh und er war ständig dabei mit den Wirbeln zu knacken. Ist ja schon mal gut, dass du dafür Sport machst! So weit hätte ich ihn nie gebracht. Was das jetzt letztendlich bei ihm war weiß ich allerdings nicht. Leider. Schon komisch, dass 1 cm so viel ausmachen kann! Ich dachte eigentlich bei jedem Menschen wären die Beine verschieden lang.
Gute Besserung
Eva
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Jens67
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« Antworten #2 am: 25. April 2011, 10:17:07 »

Hallo Dirk
diese Blockaden können wirklich sehr unangenehm sein, kenne ich auch habe ich allerdings nicht oft, ich habe mich dann beim Orthopäden mit chiropraktischen Griffen davon befreien lassen. Seitdem mache ich gelegentlich-leider nicht regelmäßig genug-Yoga das hilft mir in der Regel geschmeidig zu bleiben und Verspannungen vorzubeugen. Vielleicht ist das ja auch für dich eine Möglichkeit?
Jens
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Dirk Rathmann
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« Antworten #3 am: 26. April 2011, 15:43:51 »

Hallo,
also mir hat das ein Orthopäde mal so erklärt: bei diesen Blockaden verrutschen die Wirbel ganz minimal (im Millimeterbereich) und drücken auf Nervenstränge. Das wiederum führt zu Missempfindungen, wie eben zum Beispiel kribbeln in den Armen oder Kopfschmerzen.
Yoga ist eine gute Sache, also Gymnastik im allgemeinen hilft vor allem diese Blockaden wieder zu lösen. Ich hätte natürlich lieber eine Lösung bei der diese gar nicht mehr entstehen. Da bin ich immer noch ratlos… Dirk

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Harald
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« Antworten #4 am: 28. April 2011, 21:30:25 »

Hallo Dirk,
du sagst du machst ein spezielles Rückentraining, was ist denn das für eins, zum Muskelaufbau? Oder für die Gelenkigkeit also Gymnastik oder Yoga? Ich glaube dass eine gesunde Mischung gute Erfolge bringen kann. Sprich: Muskelaufbau um zu verhindern das sich die Wirbel verschieben und Gymnastik für die Beweglichkeit und zum allgemeinen lockern. Aber sag doch einmal was für ein Training du da machst, wäre gut zu wissen.
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HamaWalter
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« Antworten #5 am: 28. April 2011, 23:05:11 »

Ich kenne dieses Problem von einem ehemaligen Arbeitskollegen der war ständig dabei mit dem Kopf hin und her zu wackeln bis es geknackt hat und dann hat er immer erleichtert aufgeatmet. Gelegentlich hat er sich auch im Büro auf den Boden gelegt (wenn es ganz schlimm war) die Beine angewinkelt und nach links und rechts gedreht, er sagte das wäre das was Ihm am besten helfe, aber eine langfristige Lösung hatte der leider auch nicht… ich hoffe es kann dir noch jemand mit diesem Problem weiterhelfen
Hans Martin
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Dirk Rathmann
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« Antworten #6 am: 30. April 2011, 10:10:39 »

Also was ich mache ist ein sog. H.I.T Training, also "High Intensity Training" oder auch Einsatztraining, an Maschinen. Dabei macht man immer nur einen Satz von Wiederholungen - ohne aufwärmen - bis zur völligen lokalen Erschöpfung des Muskels, wovon der Muskelaufbau stark angeregt wird. Ist erstmal anstrengender als Mehrsatztraining aber kostet weniger Zeit und ich bin in 2x45 Minuten die Woche durch damit. Sie Ergebnisse sind ganz gut, es passiert viel - aber das Problem der Blockaden ist geblieben.
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Harald
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« Antworten #7 am: 30. April 2011, 13:51:06 »

Oha Dirk,
Ein-Satz_Training ist hart, dabei ist doch auch die Verletzungsgefahr ziemlich gross,
ich hoffe du machst dich vorher gut warm!? Ich gehe auch mal davon aus, dass die Gewichte ziemlich schwer sein müssen, das ist doch eigentlich eine Technik aus dem Body-Building? Ich bin mir nicht sicher, ob das wirklich gut ist bei Rückenproblemen um es mal vorsichtig auszudrücken.
Schönen Gruss,
Harald.
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Dirk Rathmann
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« Antworten #8 am: 01. Mai 2011, 00:58:04 »

Das ist schon okay so, das ganze findet an guten Maschinen statt, die Verletzungsgefahr ist da absolut gering, da man gar keine falschen Bewegungen machen kann, bei Freihanteltraining hätte ich da auch meine Bedenken was falsch zu machen. Ist schon anstrengend, aber hinterher fühlt man sich ziemlich gut... Und wie gesagt, es funktioniert ja soweit zum Muskelaufbau wirklich gut, aber das Problem mit den Blockaden ist noch nicht wirklich besser.
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Harald
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« Antworten #9 am: 04. Mai 2011, 16:46:48 »

Hallo, ich denke da muss der tiefliegende Rückenstrecker gestärkt werden.
Das ist letztendlich der Muskel der die Wirbelsäule aufrecht hält und wenn ich es richtig verstehe ist es wohl so dass du im Laufe des Tages immer wieder "einknickst"
Wichtig ist natürlich auch die Haltung bei Belastung, also das was man immer hört:
Bei schweren Lasten in die Knie gehen, Rücken gerade lassen.
Ich kann mir vorstellen dass diese Blockaden bei falschen Bewegungen entstehen.
Gruß Harald

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Dirk Rathmann
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« Antworten #10 am: 09. Mai 2011, 23:25:00 »

Hallo, vielen Dank Harald für deine Antwort erstmal
ich habe beim Sport mit dem Trainer gesprochen und meine Übungen ein wenig umgestellt so dass genau der Rückenstrecker noch intensiverer trainiert wird. Das sind tatsächlich auch die Übungen die ich am anstrengendsten finde. Manchmal habe ich das Gefühl ich überlaste mich bei diesen Übungen so dass die Kraft in den Muskel erstmal komplett weg ist anstatt dass er stärker wird.
Aber da die Umstellung ja noch neu ist muss ich das erstmal eine Zeit lang ausprobieren.
Ist mühsam aber ich verspreche mir einiges davon.
Dirk
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Wolli
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« Antworten #11 am: 06. Juni 2011, 08:29:32 »

Hallo,
ich habe gerade deinen Beitrag gelesen und bin ganz verwundert! Was meinst du denn mit "der Schmerz strahlt in die Extremitäten aus "?
Ich habe es nämlich auch oft das bei mir Arme oder Handgelenke weh tun und das manchmal nach dem ich meine Rückengymnastik gemacht habe verschwindet. Allerdings verstehe ich da den Zusammenhang ehrlich gesagt nicht. Und bei mir knackt auch nichts, kann es das gleiche Problem sein?
Liebe Grüße
Wolli
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