Wohlbefinden

Qualitätssicherung von Dr. med. Nonnenmacher am 4. März 2017
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Wohlbefinden tritt bei vielen Menschen sporadisch, bei einigen phasenweise, bei den anderen ab einem gewissen Zeitpunkt immer auf. Wohlbefinden heißt, im Einklang mit den externen Einflüssen sein. Die Kehrseite ist das schlechte Befinden oder auch depressive Befinden.

Inhaltsverzeichnis

Was ist das Wohlbefinden?

Strömen genügend Glückshormone in unser Gehirn, fühlen wir uns wohl und befinden uns daher in einem glücklichen Status. Ein Wohlbefinden wird von vielen verschieden interpretiert, denn die eigenen Erlebnisse und Eindrücke werden immer mit weitergegeben.

Dabei kann gesagt werden, dass einige Tatsachen für sich sprechen und immer das Selbige bedeuten: Wohlbefinden tritt nach oder während eines gewissen Aktes auf, welcher uns befriedigt. Ganz gleich ob wir uns während oder nach dem Essen gut fühlen oder uns vor dem Fernseher mit einer kuscheligen Decke gut fühlen: Wohlbefinden hat immer etwas mit einer guten inneren Einstellung zutun.

Funktion & Aufgabe

Sollte sich Wohlbefinden nach einem harten Arbeitstag in der Sauna oder im gemütlichen Kinosessel einstellen, fühlen wir uns gut und entspannt. Schließlich möchte der Körper sich nach einem stressigen Tag voller Gedanken und Routine auch mal entspannen und tritt dies ein, werden Glückshormone im Gehirn freigesetzt. Läuft es dann auch noch in der Gesundheit, Liebe und im Beruf gut, erreicht das Wohlbefinden ein neues Limit. Wir fühlen uns frei, glücklich und stark.

Wohlbefinden kann uns durchaus sehr motivieren und animieren, in diesem mental starkem Zustand erstaunlich produktive Dinge zu leisten. Werden also während oder zwischen den Arbeitsgängen entspannende Phasen eingelegt, ist die Funktion des Wohlbefindens durchaus positiv. Während der Pausen schöpfen wir Kraft für weitere Aufgaben, die wir im Leben bewältigen müssen, um voran zu kommen.

Um das eigene Wohlbefinden zu steigern, gibt es für viele daher persönliche Vorlieben: Die einen gehen, wie bereits erwähn,t in die Sauna, andere erreichen ihr bestes Wohlbefinden im Urlaub und wiederum andere mögen es nach einem langen Tag die eigene Familie in die Arme zu schließen. Wohlbefinden setzt bei jedem Menschen also zu einem unterschiedlichen Zeitpunkt und unterschiedlich intensiv ein.

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Krankheiten & Beschwerden

Wie bei anderen Krankheiten, kann eine Depression ebenfalls chronisch und/oder pathologisch auftreten. Eine Depression setzt etwa dann ein, wenn ein Mensch den eben erwähnten Glückshormonaustausch im Gehirn nicht wahrnehmen kann bzw. dieser gar nicht ausgewogen ist. Dies kann mehrere Ursachen haben und folglich unterschiedlich diagnostiziert werden. Verliert beispielsweise jemand ein Familienmitglied oder einen guten Freund, seine Arbeit und/oder geht die Freundin oder der Freund fremd, kann dies für einige Menschen erhebliche Nachwirkungen mit sich ziehen. Das Wohlbefinden ist dann getrübt und es setzt sich schlimmstenfalls eine Depression fest.

Diese kann dann auftauchen, wenn der erkrankte Mensch glaubt, es gäbe keine Hoffnung mehr in seinem Leben. Viele Depressionskranke beschäftigen sich teils mit Suizidgedanken. Eine Depression setzt sich mit den Jahren fest und kann nicht über Nacht überwunden werden. So greifen viele Erkrankte zu Drogen und Alkohol.

Strömen genügend Glückshormone in unser Gehirn, fühlen wir uns wohl und befinden uns daher in einem glücklichen Status.

Da Drogen wie auch Arzneien dazu führen, dass unser Gehirn sich kurzzeitig einer anderen Funktionsweise widmet, können die Glückshormone, die das Gehirn normalerweise selbstständig produziert, kurzzeitig künstlich erzeugt werden. Gehen dann die Drogen oder Arzneien aus, verfällt der Konsument oft in einen noch traurigeren Zustand und ist dadurch noch weiter entfernt vom Wohlbefinden.

Sport ist hierbei eine gute Medizin: Wer das eigene Wohlbefinden wieder steigern möchte, ist mit Sport in jeder Form bestens bedient. Auch werden vor allem Menschen mit Übergewicht oder Adipositas von Stimmungsschwankungen und Depressionen geplagt, denn Essen ist ebenfalls eine Glücksquelle, sodass sich während oder vor, sowie nach dem Essen ein gewisses Wohlbefinden einstellt. Depressionen können also durchaus zu weiteren Krankheiten führen, denn da das Wohlbefinden sich während einer Depression einfach nicht einstellen will, wird dieses oft durch externe Aufnahme von ungesunden Dingen kurzzeitig erzeugt.

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