Sehstörungen
Sehstörungen sind, wie der Name bereits selbst verrät, Störrungen des Sehens bzw. des Auges. Dabei kann die Beeinträchtigung des Sehens vielfältige Formen haben. Sehstörungen sind nicht selten Symptom einer zugrundeliegenden Erkrankung.
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Definition Sehstörungen
Da Sehstörungen oftmals als Symptom einer Grunderkrankung auftreten, folgen ihr auch Begleitsymptome, wie zum Beispiel Kopfschmerzen, Erbrechen oder Allgemeine Schwäche. Zumeist treten Sehstörungen nur kurzzeitig auf. In manchen Fällen bleiben sie aber auch über eine längere Zeit oder gar Jahre bestehen. Treten Sehstörungen regelmäßig auf, sollte unbedingt medizinische Hilfe in Ansprich genommen werden.
Ursachen für Sehstörungen
Weitere Ursachen für Sehstörungen sind: Entzündung des Sehnervs, Arterienverschluss der Netzhaut, Blutungen im und am Auge, Durchblutungsstörrungen des Auges oder Netzhautablösung.
Eher harmloser Natur sind Sehstörungen die in Bezug auf Kurzsichtigkeit oder Weitsichtigkeit sind. Hier treten die Sehstörungen zumeist über Jahre hinweg bzw. für immer auf.
Eher seltener sind Ursachen durch Grauen Star, altersbdeingter Sehrleistungsminderung und Rückbildung der Hornhaut.
Krankheiten mit Sehstörungen
- Bluthochdruck
- Diabetes mellitus
- Syphilis
- Schlaganfall
- Migräne
- Epilepsie
- Multiple Sklerose
- Gehirntumor
- Grauer Star
- Nierenentzündung
- Niedriger Blutdruck (Hypotonie)
- Glaukom (Grüner Star)
Behandlung von Sehstörungen
Bei Sehstörungen sollte in der Regel immer ein Arzt aufgesucht werden, und sei es nur, um einen Sehtest für eine Brille machen zu lassen. Treten die Sehstörungen im Rahmen einer Grunderkrankung auf, so wird er Arzt diese durch eine intensive Untersuchung versuchen zu diagnostizieren.
Dabei wird der Arzt den betroffenen Patienten ausgibig über den Umfang der Sehstörungen befragen. Vor allem wird er wissen wollen, inwiefern die Beeinträchtigung des Sehens stattfindet (z.B. Blitze, Punkte Unschärfe). Zusätzlich wird er auch auf Begleitsymptome, wie Übelkeit, Erbrechen und Kopfschmerzen eingehen.
Selbstverständlich gehört auch ein Sehtest in die Untersuchung des Arztes. Dabei wird sowohl die Sehleistung, als auch der Augendruck und das Gesichtsfeld gemessen und bestimmt. Weiterhin kann auch eine Augenspiegelung notwendig sein, um die Netzhaut auf Störungen und Auffälligkeiten genauer zu untersuchen. Weitere Diagnosemittel sind: Ultraschalluntersuchung, Blutuntersuchung und neurologische Untersuchungen.
Ist die Ursache eine Netzhautablösung so wird häufig ein operativer Eingriff notwendig sein. Mitlerweile gibt es neuartige Laserverfahren, die hier hervorragende Sehleistungen versprechen. Informieren sie sich diesbezüglich bei ihrem Augenarzt.
Sehstörungen im Rahmen von harmloser Weitsichtigkeit oder Kurzsichtigkeit können natürlich mit Hilfe passender Brillen behandelt werden. Moderne Augenlaseroperationen können für eine dauernde Sehverbesserung sorgen. Auch hier kann ihnen ihr Augenarzt weitere, spezielle Informationen geben.
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