Schilddrüsenunterfunktion
Eine Schilddrüsenunterfunktion oder auch Hypothyreose ist bekannt dafür, dass in der Schilddrüse zu wenig Hormone gebildet werden. Bekannt ist auch, dass in der Schilddrüse alle Hormone für die Stoffwechselvorgänge gebildet werden und daher lebensnotwendig ist. Sinkt die Produktion von Hormonen, nimmt die Leistungsfähigkeit des Menschen rasch ab.
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Ursachen
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Symptome
- Müdigkeit
- Schlafstörungen
- Geringe Belastbarkeit
- Allgemeine Schwäche
- Infektanfälligkeit
- Verstopfung
- Konzentrationsstörungen
- Kalte Extremitäten
- Krämpfe
- Gewichtsveränderung
- Langsamer Puls
Krankheitsverlauf
Wird eine Schilddrüsenunterfunktion nicht behandelt oder bei Kleinkindern zu spät diagnostiziert, kann durch den Mangel an Hormonen eine geistige und körperliche Behinderung die Folge sein. Bei Erwachsenen werden insbesondere die Oragne in ihrer Funktionalität beeinträchtigt. Auffällige Symptome sind dabei Kälteempfindlichkeit, trockene Haut, Gewichtszunahme, verlangsamten Puls und Antriebsarmut.
Therapie
Bei der Therapie ist zunächst die Feststellung der Krankheit durch eine Blutentnahme essentiell. Danach wird die Therapie in der Regel durch Medikamente beeinflusst, die als Hormonersatz fungieren. Wird die Dosierung richtig eingestellt und der Patient hält sich an die Einnahme kann die Leistungsfähigkeit wieder auf einen Normalzustand zurück kehren. Somit ist keine Lebensgefahr für den Patienten gegeben.
Vorbeugung
Eine Schilddrüsenunterfunktion kann nicht direkt vorgebeugt werden. Kam bereits eine Schilddrüsenunterfunktion vor, ist eine lebenslange Hormonbehandlung notwendig.
Liegt die Ursache in einem Jodmange, sollten jodierte Salze und Seefisch (enthält viel Jod) gegessen werden.
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