Heilsames Meerwasser

Qualitätssicherung von Dr. med. Nonnenmacher am 5. Dezember 2017
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Dieser Ratgeber beschäftigt sich mit Salzwasser bzw. Meerwasser als Heilmittel. Man kann das Meer als das größte Heilmitteldepot bezeichnen, das wir kennen. Es kann eine hochwirksame Arznei sein, die sich dem kranken Menschen in verschiedensten Formen anbietet. Man kann heilendes Meerwasser trinken (Trinkkuren), Meerwasser inhalieren oder injizieren lassen. Nicht nur als Therapie, sondern vielmehr noch als Mittel der Erholung und zur Erlangung hoher Widerstandsfähigkeit ist das Meerwasser ebenso beliebt wie zur Vorbeugung gegen viele Zivilisationsschäden unserer Kinder.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Meerwasser

Meerwasser ist eines der geheimnisvollsten, vielseitigsten und dabei natürlichsten Heilmittel. Nicht weniger als 30 verschiedene Substanzen wurden in ihm entdeckt, Stoffe, die z.T. mit beachtlicher Wirkung in der Homöopathie Verwendung finden. Bekanntlich ist das Serum unseres Blutes ja auch eine Salzlösung. Erstaunlich ist nun, daß die Salzverhältnisse des Meerwassers und die des Blutserums aufs engste verwandt sind.

Dieser Übereinstimmung ist sicherlich kein Zufall, denn den Ursprung allen Lebens müssen wir im Meer suchen. Die Forschung hat exakt bewiesen, dass unsere Zellen und Organe mit einer Art Meerwasser umspült sind, und die Naturheilkunde beweist, dass das echte Meerwasser dem kranken Organismus ein neues Fundament der Gesundheit zu geben vermag.

Meerwasser ist, das muss mit Nachdruck gesagt werden, kein Allheilmittel, wie es fast alle wirksamen Mittel nicht sein können, da sie spezifisch wirken.

Nutzen für Therapien

Nicht nur als Therapie, sondern vielmehr noch als Mittel der Erholung und zur Erlangung hoher Widerstandsfähigkeit ist das Meerwasser beliebt.

Darum gehören Anwendungen wie Trinkkuren, Injektionen und Inhalationen mit Meerwasser in die Hand des verordnenden Arztes. Es bleibt jedoch genügend Spielraum für jedermann, sich dem segensreichen Meerwasser anzuvertrauen und daraus Nutzen zu ziehen. Sei es durch Schwimmen im Meer, durch Baden in der durchblutungsfördernden Brandung, durch Einatmung der ozonhaltigen Brandungsluft oder auch durch Liegen in heißem meersalzhaltigem Sand.

Nicht von ungefähr ist das Meer der wohl beliebteste Ferienaufenhalt erholungssuchender Menschen. Nicht nur im Sommer, ja selbst im Winter wird in zunehmendem Maße die heilungsfördernde Reizwirkung der Meeresluft und die wohltuende Wirkung von temperierten Meerwasser-Schwimmbecken und warmen Meerwasser-Wannenbädern in Anspruch genommen.

Der Salzgehalt des Meeres erleichtert das Schwimmen durch bessere Auftriebskraft des Körpers im Wasser. Chlorgehalt und andere Desinfektionsmittel der üblichen Schwimmbäder bringen unangenehme Nebenwirkungen an Augen, Ohren, Nasennebenhöhlen und der Haut. Diese negativen Begleitumstände sind dem Meerwasser fremd. Durch die Sonneneinwirkung wird es praktisch keimfrei gemacht und ist ein in jeder Hinsicht lebendiges und belebtes Wasser. Belebtes Wasser bei belebtes-wasser.net

Die feinstofflichen Wirkungen der Meeresluft sind unbestritten. Ihr Jodgehalt dürfte nur eine von vielen sein. Heuschnufpfen, Asthma, Anfälligkeiten und chronische Beschwerden der Atemwege sowie Entwicklungsstörungen von Kindern bessern sich am Meer oft rasch, selbst wenn die herkömmlichen Arzneimittel erfolglos blieben.

Aus dieser Erkenntnis heraus werden Schiffe als schwimmende Erholungs- und Kurzentren, die sich der unvergleichlich wirksamen Atmosphäre des Meeres bedienen, immer beliebter. Dabei hat man erkannt, dass nicht nur der Sommer mit seinem wärmeren Kima erfolgversprechend ist, gerade auch die Winterkuren am Meer haben eine erhebliche Heilreizwirkung zur Mobilisierung der körpereigenen Regenerationskräfte.

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Quellen

  • Augustin, M., Schmiedel, V.,: Leitfaden Naturheilkunde. Urban & Fischer, München 2003
  • Federspiel, F., Herbst, V. : Die andere Medizin. Stiftung Warentest, Berlin 2005
  • Kraft, K., et al.: Lehrbuch Naturheilverfahren. Hippokrates, Stuttgart 2010

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