Hausmittel gegen Gedächtnisstörungen

Qualitätssicherung von Dr. med. Nonnenmacher am 14. Dezember 2016
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Fast jeder Mensch kennt es. Grade eben wusste man noch genau, was man machen will und jetzt ist es plötzlich weg. Viele Menschen leiden unter Gedächtnisstörungen und werden durch diese im Alltag eingeschränkt. Viele betroffene Personen greifen daher auf altbekannte Hausmittel zurück.

Inhaltsverzeichnis

Was hilft gegen Gedächtnisstörungen?

Es gibt viele altbekannte Hausmittel, die bei einer Gedächtnisstörung helfen sollen. Besonders beliebt ist hier der Verzehr von Nüssen. So soll eine Zwischenmahlzeit mit fünf Walnüssen den Denkprozess ankurbeln und eine deutliche Verbesserung schon nach einigen Tagen stattfinden.

Bezüglich des Verzehrs von Nüssen herrscht unter betroffenen Personen ein beliebtes Spiel. Dabei werden 25 Tage hintereinander immer eine Nuss mehr zu sich genommen. Wenn man am 25. Tag die maximale Anzahl erreicht ist, beginnt das Spiel von vorne. Auch ein Rückwärtslaufen ist hier möglich und fördert durch das Einhalten der Spielregeln den Denkprozess. Die Nüsse entfalten dabei zusätzlich ihre stimulierende Wirkung.

Walnüsse können bei Gedächtnisstörungen helfen und haben eine stimulierende Wirkung.

Auch Brokkoli findet immer mehr Anhänger. Durch Glucosinolate, Carotinoide, das Eisen und das Calcium wird die Konzentrationsfähigkeit gestärkt und kann ein Vergessen vorbeugen. Des Weiteren können auch Paprika, Milch- und Sojaprodukte den gleichen Effekt erzielen. Sehr hilfreich ist zudem das Kochen mit Lein- oder Rapsöl. Das Vitamin B 12 stärkt dabei die Gedächtnisleistung.

Häufig treten Gedächtnisstörungen durch Stress auf. Daher sollte dieser möglichst vermieden werden, wenn man unter einem Vergessen leidet. Kurze Pausen in der Arbeit oder ein Entspannen mit Freunden kann schnell Abhilfe verschaffen. Zudem sollte auf Nikotin, Alkohol und andere Drogen verzichtet werden. Diese greifen den Merkspeicher an und tragen zum Vergessen von Sachen bei.

Viele betroffene Personen schwärmen über Salbeiöl- Kapseln. Diese sind in der Apotheke erhältlich und werden täglich zu sich genommen. Durch die Inhaltsstoffe wird der Denkprozess stimuliert und kann mit gezielten Übungen in Fahrt gebracht werden. Hierfür eignen sich simple Denkspiele wie zum Beispiel das Merken von Telefonnummern, das Essen der letzten Tage oder einfach ein tägliches Memory-Spiel. Gut für das Gedächtnis ist auch Brennsesseltee, der mindestens zwei Wochen getrunken werden sollte.

Schnelle Hilfe

Eine Gedächtnisstörung kann nicht von heute auf morgen behoben werden. Dies braucht einige Zeit und vor allem Geduld. Nur bei einer regelmäßigen Anwendung von Übungen und Verhaltensweisen kann eine Gedächtnisstörung effektiv behandelt werden. Dazu muss jeder betroffene Mensch sein eigenes Hausmittel finden, mit dem er seinen Alltag am besten beschreiten kann.

Für einige reicht schon eine kleine Veränderung im Essverhalten, während andere wochenlang Gedächtnisübungen ausführen müssen, um überhaupt irgendeinen Erfolg zu verbuchen. Hier ist es besonders wichtig am Ball zu bleiben und die Hausmittel unbedingt regelmäßig anzuwenden. Nur so kann eine Gedächtnisstörung eingedämmt und gelindert werden.

Bei einem extremen Gedächtnisverlust nach einem Unfall oder starker Vergesslichkeit, die trotz der Hausmittel immer wieder auftreten, sollte zur Sicherheit ein Arzt befragt werden. Nur dieser kann feststellen, ob hinter den Gedächtnisstörungen eine ernste Erkrankung steht.

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Alternative Heilmittel

Für die Behandlung einer Gedächtnisstörung kommen immer häufiger alternative Heilmittel zum Einsatz. Besonders beliebt sind dabei homöopathische Mittel. Sehr bewährt in der Behandlung von einer Gedächtnisstörung haben sich die homöopathischen Mittel Cyclamen, Ginseng, Helleborus niger, Colchicum, Conium macalatum, Delphinium Staphisagria und Hamamelis virginica.

Auch Schüssler Salze haben sich als alternative Heilmittel durchgesetzt und begeistern immer mehr betroffene Personen. Die Anwendung erfolgt hier innerlich in Form von Tabletten. Dabei werden die Schüssler Salze Nr. 5 Kalium Phosphoricum, Nr. 12 Calcium Sulfuricum, Nr. 13 Kalium arsenicosum, Nr. 17 Manganum sulfuricum und Nr. 21 Zincum chloratum eingesetzt. Eine gleichzeitige Akupunkturbehandlung kann den Effekt dabei sehr verbessern und wird von Heilpraktikern meist dringend empfohlen.

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